#179 - Podcastperlen mit Anne-Christin Fuertjes & Elke Rößler: Futurieren als Lernformat fürs Corporate Learning?!

Shownotes

Diese Podcast-Folge hat das Licht der Welt eigentlich schon Anfang 2026 erblickt und war so beliebt, dass sie heute als Podcast-Perle ein Replay spendiert bekommt. Zu Gast sind Anne-Christin Fuertjes und Elke Rösler und die beiden haben ein spannendes Lern-Format für uns Learning Professionals im Gepäck: „Erinnerungen aus der Zukunft“.

Gemeinsam sprechen wir darüber, wie es gelingen kann, Menschen gedanklich und emotional in ihre Zukunft zu versetzen, um von dort aus auf das eigene Leben, auf Entscheidungen und auf eine mögliche persönliche Weiterentwicklung zu blicken.

Im Gespräch wird schnell klar, wie spannend dieser Ansatz auch für das Corporate Learning ist: für Transformationen, für Teamentwicklung, für Führungskräfte, für Karriereübergänge und für all die Situationen, in denen Menschen nicht nur Wissen brauchen, sondern vor allem Orientierung, Mut und ein Bild davon, wer sie sein wollen.

Deshalb lohnt es sich sehr, in diese Folge hineinzuhören und sich von Anne und Elke inspirieren zu lassen.

Mehr zu Anne findet ihr hier auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/annefuertjes/

Mehr zu Elke findet ihr hier auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/elke-roessler-coaching/


Und wenn ihr mehr über mich erfahren wollt?

👋 Hi, ich bin Conny Hattula, euer Podcast-Host.

Ich bin Learning & Development Expertin und bringe mit meinem Unternehmen “The Learnspiration Company” frischen “Lernwind” ins Corporate Learning. Ich begleite & berate Organisationen beim Aufsetzen von modernen, innovativen L&D Teams, gestalte “Corporate Lernwelten” neu und helfe beim Neudenken angestaubter “Standardlernformate”.

Darüber hinaus kuratiere ich einen ganzen Blumenstrauß an "Inspirations-Formaten" für Learning Professionals:

🎙️ Den "Was lernst Du?" Podcast, der wöchentlich neue Denkanstöße rund ums Thema Corporate Learning bietet.

📬 Den Newsletter "Learning Outside the Box" - diesen findest du hier.

🎉 Und das Learnspiration Festival - meine Online-Konferenz für die L&D-Welt - mehr Infos gibt es hier.

🪐 Und falls du neugierig bist und in mein komplettes Lern-Universum eintauchen willst - das findest du hier.

Transkript anzeigen

00:00:10: Hi und herzlich willkommen, was lernst du Podcast?

00:00:12: Euren Podcast rund um spannende Lernprojekte.

00:00:15: Und Lernspirationen

00:00:16: voll und mit Conni Hattola!

00:00:20: Willkommen in der neuen Woche!

00:00:21: Willkomm'n in den neuen Folge und herzlich willkommen in der Lernformatetoolbox.

00:00:27: Ich freu mich heute mal wieder wie ein Honigkuchenpferd.

00:00:29: ich hatte nämlich heute gleich zwei wundervolle Gästein im meinem Diet-Hallen Aufnahmestudio sitzen.

00:00:35: Und zwar Anne-Christine Fürthjes und Elke Rösler.

00:00:41: Und die beiden haben ein Lernformat mitgebracht, das ehrlicherweise großartige gar nicht sein könnte – es hat einen wundervollen Titel und heißt Erinnerungen aus der Zukunft!

00:00:53: Ich bin über dieses Format ehrlicherweise über LinkedIn-Posts der Beiden gestolpert und finde das ganz, ganz fantastisch was es damit auch sich hat.

00:01:03: Darüber werden wir gleich in detail sprechen und ich glaube deswegen sind die beiden hier auch zu Gast dass wir uns fürs Corporal Learning aus diesem Format und den Gedanken wahnsinnig viele abschauen können.

00:01:15: Und deswegen sage ich es erst mal lieber Anne, liebe Elke von Herzen Willkommen.

00:01:20: Was Lernst du Podcast?

00:01:21: Ich freue mich riesig, dass ihr beiden da seid!

00:01:25: Oh wie schön, ich freue mich auch.

00:01:27: Danke Conny.

00:01:29: Herzlichen

00:01:30: Dank für die Einladung, ich freu' mich auch total.

00:01:33: Ich freue mich erst, dass ihr da seid und ich freue mich riesig auf unser Gespräch.

00:01:38: Und das habe ich ja quasi gerade außer euren Namen und dem Format noch gar nicht so viel zu euch verraten.

00:01:46: Unsere Hörerinnen und Hörern wollen natürlich gerne auch immer ein bisschen Bilder dazu haben.

00:01:52: Werden denn da quasi ... Ihnen gerade auf der anderen Seite, der Kopfhörer gegenüber sitzt und berichtet.

00:01:59: Deswegen, Anne, magst du vielleicht mal den Start machen?

00:02:02: Einfach zwei, drei Sätze zu dir sagen wer bist Du was machst Du und was bewegt Dich?

00:02:08: Fangen wir direkt mal mit den kleinen Fragen an.

00:02:12: Was mache ich?

00:02:13: Ich liebe es, Fragen zu fragen!

00:02:15: Und ich glaube so sind wir auch in die Begegnung miteinander gegangen.

00:02:18: Ich liebe das für eine Freundin zu fragen und das fasziniert mich eben die nicht so offensichtlichen Dinge vielleicht mal zu hinterfragen, ohne vielleicht eine konkrete Antwort zu haben.

00:02:29: Und darüber hinaus liebe ich die Begegnung mit Menschen und bin davon überzeugt, wenn wir Räume öffnen, dass da ganz viel passieren kann.

00:02:39: Ecke!

00:02:42: Das teile ich mit Anne.

00:02:44: Die Menschenliebe und einfach auch die Entwicklung von Menschen dass mehr Menschlichkeit in Organisation, also gerade in die Corporate-Welt kommt ist etwas was mir so ein Herzensanliegen ist und dafür gehen wir los.

00:03:02: Das finde ich schön!

00:03:03: Und ihr habt ja ehrlicherweise auch einen ganz ganz schönen Raum geschaffen mit eurem Format Erinnerungen aus der Zukunft und wir sprechen da ja grade drüber als müsste jeder wissen was das ist was ich in erlicher Weise unbedingt möchte als ein Ziel am Ende dieser Podcastfolge.

00:03:21: Aber vielleicht fangen wir mal damit an zu berichten, was hat das denn eigentlich mit diesem Format auf sich?

00:03:28: Was ist das denn?

00:03:32: Wichtig mal los!

00:03:33: Ja,

00:03:36: das ist tatsächlich etwas, was bei anderen mir auch erst im Verlauf entstanden.

00:03:47: mit reinbringen wollen.

00:03:49: und Erinnerungen aus der Zukunft ist irgendwie auch Paradox, oder?

00:03:53: Weil du denkst so hat ja noch gar nicht stattgefunden.

00:03:56: Und ich soll mich trotzdem irgendwie dran erinnern.

00:04:00: Das bedeutet für uns dass wir die Zukunft schon gespürt und erlebt haben und das wir da wie eine Rückschau machen können was unglaublich kraftvoll ist.

00:04:12: also es ist wie ne Zeitreise wir katapultieren uns und unsere Gästinnen, dann einmal in die Zukunft.

00:04:20: Und was sie da erleben, das wirkt einfach noch nach.

00:04:24: Genau.

00:04:24: also du noch mag ich alle zu ergänzen?

00:04:28: Ist total schön auch immer wieder uns selber zuzuhören, denn das ganze wächst natürlich auf!

00:04:33: Für mich hat er das etwa heute vor einem Jahr einen ganz konkreten Startpunkt und zwar bin ich in die klinische Psychologie gegangen und habe während meiner Ausbildung, die ich damals gemacht

00:04:46: habe

00:04:47: ein Praktikum in einer psychosomatischen Klinik gemacht.

00:04:50: Ich war

00:04:51: quasi ... In einem Klinikalterg mit Menschen, die psychische Diagnosen hatten.

00:04:57: also den ging es sehr schlecht Und an dem einen Nachmittag war eine Gruppentherapie da Und diesmal ging es nämlich um die Frage wer möchtest du gewesen sein?

00:05:10: auch mit diesen Zeiten und ich war ein Teil dieses Nachmittages.

00:05:17: Und das, was mich komplett fasziniert hat – also die konkrete Fragestellung war «Wir feiern deinen achtzigsten Geburtstag!

00:05:23: Mit wem möchtest du umgeben sein?

00:05:26: Wo möchteste du sein?

00:05:28: Wie möchtesdurch auf dein Leben zurückblicken?».

00:05:30: Und plötzlich hat sich mit diesem Fragestellen erstmal so eine kleine Irritation wachgerufen weil normalerweise ging es Wie lernen wir Achtsamkeit, wie entspannen wir auch.

00:05:42: Wie gehen wir schrittweise nach vorne?

00:05:44: Und dann dieses Spiel mit «Wie gehen wir von vorne nach hinten?» hat er das in den Raum gemacht und es hat mich unfassbar fasziniert.

00:05:52: Diese Fragenstellung auf der einen Seite kognitiv wahrzunehmen – wer möchte ich gewesen sein?

00:05:57: – und dann aber das zu spüren was im Raum auch mit mir passiert.

00:06:02: Das war phänomenal!

00:06:03: Da ist bei mir dieser Gedanke gestartet

00:06:07: Wenn

00:06:07: mir etwas guttut, wenn es mir schlecht geht muss es mir doch auch gut tun.

00:06:14: Und raus aus diesen... Es muss erst ein Problem da sein um vielleicht Gedanken loszulösen die ich sonst nicht so denke.

00:06:23: Vielleicht mich auch nicht traue und die auch abstrakt sind und irritierend sind.

00:06:28: Das war so ein bisschen dieses, wo Elke und ich uns immer mehr darüber unterhalten haben.

00:06:32: was können wir daraus machen?

00:06:34: Auch mit der anfänglichen Unsicherheit ist das völliger Quatsch oder nicht.

00:06:39: Und dann ist es auszuprobieren und beim ersten Mal komplett nach so einem ersten Event, nach dem ersten mal wo wir diesen Raum geöffnet haben rauszukommen um zu sagen

00:06:50: wow

00:06:51: da ist was passiert!

00:06:53: Und dass eben nicht im Vorfeld Wissen ohne also ein Möglichkeitenraum zu eröffnen, ohne der Ergebnis offen ist.

00:07:02: und das war unfassbar toll.

00:07:04: Und jetzt ist das auch unsere eigene Reise.

00:07:06: Absolut!

00:07:08: Ich finde, es klingt... Ganz, ganz fantastisch und ich versuche das mal ganz kurz nochmal meine Worte zu fassen.

00:07:14: Es hilft mir tatsächlich immer noch einmal quasi das Gedankliche zu durchsteigen.

00:07:18: also das heißt ihr ladet quasi Menschen ein in einen... Ich würde sagen Möglichkeitenraum.

00:07:26: Und diesen Möglichkeitenraum macht die mit denen quasi eine Reise rückwärts.

00:07:31: Also es heißt ihr versetzt sie quasi gedanklich in diese Situationen.

00:07:35: wir sind zurück und wie stehen wir jetzt da?

00:07:43: Und wer wollen wir eigentlich, wenn wir so in die Zukunft schauen.

00:07:49: Wer wollen wir gewesen sein?

00:07:53: als ich das Format das erste mal gesehen habe, hab ich mich ganz arg erinnert gefühlt an die Methodik der Reknose.

00:08:02: Das ist ja eine relativ bekannte Methodik aus der Zukunftsforschung und da geht es ja eigentlich genau auch.

00:08:08: um das zu sagen Ich versetze quasi Menschen in die Zukunft und versuche sie spüren zu lassen wie die Zukunft quasi ist Und dann eigentlich rückwärts zu gehen und gemeinsam zu überlegen Wie bin ich denn da eigentlich hingekommen?

00:08:23: Und jetzt würde mich natürlich interessieren, ist eigentlich quasi diese Erinnerung aus der Zukunft?

00:08:30: Ist dieses Format eigentlich ähnliches dass dieselbe quasi Logik die dahinter steckt oder nicht.

00:08:39: Edelich und unterschiedlich würde ich sagen, alle.

00:08:44: Ich kannte das Konzept der Reknose tatsächlich gar nicht.

00:08:50: Wir haben das beide im Vorfeld nochmal gelesen weil wir gachten was ist denn die Rek nose?

00:08:56: Und für mich sind es Gemeinsamkeiten und Unterschiede die ich dabei festgestellt habe.

00:09:05: Erst mal zu den Gemeinsamkeiten.

00:09:08: Es geht so zweimal in Richtung Zukunft und auch mit der Rückschau auf das heute, die Gegenwart.

00:09:18: Und es ist eine Imaginationsreise.

00:09:22: Das deckt sich aus meiner Sicht was wir anders machen.

00:09:27: wenn ich das mal starten kann.

00:09:32: Bei uns geht es gar nicht nur so um die Kognition, also nicht alles das was an Denkprozessen möglich ist.

00:09:38: Wir stellen zwar die Fragen und es regt sicherlich auch des Denken an.

00:09:42: Es ist vielmehr noch mal dieses Spüren, dieses Emotionale.

00:09:47: Die Menschen kommen in einen Zustand wo sie einfach manchmal auch gar nichts sagen können Wo es einfach so.

00:09:56: Und dann kommen diese Körperreaktionen von, das fühlt sich einfach super schön an.

00:10:01: Dann fehlen da auch oft Worte.

00:10:03: also es ist gar nicht so dieses total durchdenken wo bin ich jetzt und wie mache ich die fünfhundert Schritte zurück damit dass auch in der Gegenwart klappt?

00:10:10: sondern es ist dieses.

00:10:11: Ich merke gerade so innerlich was total wichtig für mich ist und weil ich das so spüre dann ist es wie ein innerer Kompass der mich auch in Zukunft leidet.

00:10:21: Das denke ich ist der Unterschied plus dass wir es eben auch mit einer Gruppe von Menschen machen, die sich vorher gar nicht kennen.

00:10:30: Und jetzt geht nicht nur so um das Ich sondern auch um das Wir also diese Begegnungen, die wir schaffen, die lösen auch was aus weil da unglaublich viel durch diese Mitmenschen, die dabei sind passiert.

00:10:46: Also das ist eine Mischung, das wäre mein erster Andockungspunkt.

00:10:51: Was meinst du Anne?

00:10:52: Absolut.

00:10:53: Und Konni mir ging es ganz genau so, Regnose war mir bis du's geschrieben hast, fremd.

00:10:59: ich hab direkt an Diagnose, Prognose gedacht und dann auch, äh gelass das ziemlich schön zusammengefasst.

00:11:07: also der Grundsatz ist natürlich ähnlich.

00:11:10: und

00:11:12: in dieser Reise die wir jetzt da begonnen haben, es war bei uns immer so was ist es denn wirklich?

00:11:18: Wir wollen in die Zukunft blicken Und aber Ergebnis, nicht ergebnisorientiert.

00:11:25: Nicht mit einer Lösung die wir finden wollen sondern wir wollen uns reinfühlen und da ist uns immer wieder auch dieses wie könnte man das denn benennen?

00:11:33: Und dass das Wort entstanden zu futurieren.

00:11:39: Dass es eigentlich der Outkommen und in dem Moment völlig egal ist.

00:11:44: Aber wir sind der festen Überzeugung und da vielleicht auch mit der Reknose eine Ähnlichkeit Bahnen, die in die Richtung gehen könnten.

00:11:58: Das heißt es geht quasi gar nicht um diese Rückkoppelungsschleife.

00:12:02: wie bin ich denn da jetzt hingekommen?

00:12:05: Also das heißt was mache ich jetzt eigentlich damit sondern es geht eher darum sich da rein zu spüren.

00:12:10: also eigentlich ist wenn ich das jetzt quasi für mich nochmal reframe würde will ich sagen der Unterschied ist eigentlich der dass ihr euch in diese Zukunft rein fühlt und damit Ich würde fast sagen den fruchtbaren Bodenschaft, damit man hinterher noch mal zurück also quasi rückwärts gehen kann und sagen kann hey wenn ich mich mit dieser Zukunft von mir sowohl fühle dann muss ich mir doch jetzt überlegen wie komme ich eigentlich dahin.

00:12:42: Also das heißt eigentlich wäre ja dann wären die Erinnerungen aus der Zukunft Schritt eins Und dann quasi die Ableitungen daraus, Schritt zwei.

00:12:52: Es wäre vielleicht sogar ein spannender quasi zweiter Teil eurer Reihe.

00:12:57: Das finde ich ganz großartig.

00:12:58: Vielleicht können wir mal in die Richtung denken.

00:13:02: Liebig dass wir direkt weiter denken und was mich dabei aber auch fasziniert ist dieser Gedanke nicht alles was zählt zählt Corporate World, da geht es um Dinge die messbar sind, zählen.

00:13:18: Ganz klares Ergebnis am Ende des Jahres und dass wir davon eben wegkommen.

00:13:23: Das ist genau dieser zweite Schritt, dass wir fest davon überzeugt sind, da wird was passieren aber in dem Moment hält das nicht und dass das völlig in

00:13:32: Ordnung ist.

00:13:33: Und wir haben auch so... Wir spielen ja damit diesen Zukunftsbegriff zu benennen und gleichzeitig auch zu sagen Es sind

00:13:40: Erinnerungen

00:13:41: sind hier in der Basis auf erlebten Erfahrungen.

00:13:45: Wir erleben so viel, aber nicht alles ist eine Erinnerung.

00:13:48: Es sind prägnante Momente, die irgendetwas in uns bewegt haben.

00:13:53: und das Faszinierende an Erinnerungen ist ja auch... Die sind gefärbt mit meinem Heute.

00:13:59: So wie ich mich heute anders gestern erinnere kann morgen schon wieder anders aussehen.

00:14:03: Und das ist natürlich auch etwas was wir damit versuchen wollen dass wir selber in die Selbstwegsamkeit zu gehen.

00:14:10: Wir können unsere Geschichte selber schreiben, aber das Eintritt wissen wir erst mal nicht.

00:14:15: Aber dieses Gefühl zu haben ich kann mitgestalten und das fühlt dich total faszinierend.

00:14:21: Und dabei wegzukommen von diesen Gedanken ist muss nicht in den Moment zählen da passiert vielleicht irgendwann was oder auch nichts.

00:14:30: Ah, das heißt es ist auch so ein bisschen wie Puzzlespielen eigentlich oder dass man da sagt.

00:14:36: Man hat irgendwie eigentlich ja wie so eine Anzahl unterschiedlicher Puzzlestückchen die sich quasi damit in diesem Zukunftsbild für mich offenbaren und die müssen am Anfang gar nicht zusammen passen sondern vielleicht braucht's einfach noch mal einen inneren Reifeprozess bis... Da ein Bild raus wird in Anführungszeichen oder alt auch nicht.

00:14:58: Vielleicht sind es gar nicht meine Puzzlestücke, wenn ich ein bisschen das hab wirken lassen.

00:15:03: Mag ich total gerne dieses Puzzlebild?

00:15:05: Also vielen Dank, Conny dafür!

00:15:09: Für mich ist das wie... Sag mal, es ist irgendwie total wirksam, auch ohne dass wir so einen ganz konkreten Plan haben.

00:15:19: Das finde ich so erstaunlich, dass es es so leicht macht.

00:15:22: und es kann sein, bisher gedacht hast, okay das ist das richtige Puzzlestück.

00:15:28: Das passt da irgendwie hin und dann merkst du irgendwie gefällt mir das Motiv doch nicht mehr und ich suche ein neues Puzzle oder ich habe vielleicht gar keine Lust mehr irgendwie Tausenteile zu pusteln sondern mag nur noch irgendwie dreihundert Puzzlen oder umgekehrt.

00:15:47: Ich kann das selbst entscheiden, ich habe da selbst diese Gestaltungsmöglichkeiten.

00:15:53: Da möchten wir gern hinführen ohne zu wissen ob es wirklich passiert und es ist auch total erwartungsfrei.

00:15:59: also Anne und ich gehen dann nicht mit irgendwelchen Erwartungen rein dass und das muss passieren Wir sind selbst sozusagen im Prozess im Fluss des Abends und gucken was dann entsteht weil viel entsteht einfach durch die Frauen zum Beispiel die dabei sind.

00:16:16: Das geht auch manchmal darum, vielleicht den inneren Kritiker bei Seite zu legen und sagen hey ich hab's gerade total gespürt.

00:16:24: Ist jetzt egal

00:16:25: was

00:16:26: mein innerer Kritiker sagt oder das Umfeld sagt dass es nicht geht sondern das war so doll.

00:16:32: da möchte ich wieder hin und dann bringt es die Menschen im Alltag dazu, dass sie wirklich Entscheidungen basieren darauf treffen.

00:16:40: Das finde ich so faszinierend als Rückmeldung von unseren Gästinnen der zwei Abende.

00:16:47: Ich finde es deswegen spannend, weil das erinnert mich tatsächlich an eine andere Methode.

00:16:55: Da komme ich leider gerade nicht auf den Namen aber der Gedankengang ist ja eigentlich dass der das Gehirn nicht unterscheiden kann zwischen einer quasi real erlebten Erfahrung und eigentlich nur in der Vorstellung davon Und das ist doch eigentlich genau das Spiel, dass da auch dahinter steckt oder?

00:17:18: In dem Moment in dem ich mir das so plastisch vorstellen kann wo ich da gerade stehe und mich da so rein fühle, dass ich diese Erfahrungen wirklich gemacht habe.

00:17:28: Kann das Gehirn doch nicht mehr unterscheiden, dass es nicht so gewesen ist richtig?

00:17:37: Also wissenschaftlich kann ich das jetzt nicht bestätigen.

00:17:41: Aber mein Eindruck ist auch, dass es absolut richtig ist.

00:17:48: Und

00:17:49: dieses

00:17:50: Ich spreche...

00:17:51: ich denke etwas Ist ja vielleicht auch der erste Schritt!

00:17:55: Ich sprech' es aber mal aus und ebne immer mehr diesen Weg auch dahin wo was sich mal vielleicht machen möchte.

00:18:04: und traue mich mal Das hat schon einen riesen Effekt.

00:18:11: Was wir auch so ein bisschen, womit wir spielen wollen ist ja auch die Begegnung mit Fremden.

00:18:16: Wir treffen uns mit Freunden und manchmal sind wir da auch so'n bisschen befangen vielleicht das unsere großen kühlen Träume auszusprechen.

00:18:25: Und dann gibt's da manchmal diese ... Ich kenn diese Situation.

00:18:28: ich sitze im Zug, sitze neben einer komplett fremden Situation und plötzlich unterhalten wir uns über Dinge, die ich noch nie vorher ausgesprochen habe Und das hat auf jeden Fall einen Effekt auch in den Taten, die ich vielleicht als Nächstes angehen möchte.

00:18:45: Und diese Faszination haben wir überlegt.

00:18:48: wie kriegen wir das nämlich auch eben hin an so einem Abend?

00:18:51: Aber inwieweit unser Gehirn verarbeiten kann was es wirklich schon erlebt und gemacht um getan und was nur erstmal gedanklich oder auch verbal ausgesprochen kann nicht beantworten.

00:19:09: Neurohack-mäßig kann ich es auch nicht sagen.

00:19:12: Ich bin überzeugt davon, dass da schon eine Verbindung passiert weil wir uns ja auch mit unserer Zukunftsversion auseinandersetzen und das färbt sicherlich ab auf des Heute plus wie Anne schon gesagt hat.

00:19:26: Wir machen ganz häufig dann Dialoge Mit fremden Menschen Das heißt du erzählst deine Geschichte wieder und wieder Und dadurch verändert sich die Geschichte Weil die andere Person auch was dazu mit rein gibt Und ich hab mich dann selbst reden hören über das, was mir wichtig ist.

00:19:42: Irgendwie war ja auch jemand Zeuge und hat dazugehört!

00:19:45: Das ist wie so ein Commitment noch mal ohne dass sich gesagt habe, ich möchte jetzt... ...und eine was mir noch eingefallen ist wir machen es ja auch mit einem kleinen Reminder also für dich Conny hier Wir haben da so ein kleines Geschenk gestern auch nochmal an dem Abend mitgehen, was für sie auch noch mal eine andere Form der Erinnerung ist.

00:20:07: Also es ist sozusagen ein Reminder, den Sie immer – eine Erinnerungen, die Sie immer bei sich tragen und sie darüber auch erinnert werden an diesen Zustand, den sie mal erlebt haben.

00:20:18: Und letztes Mal haben wir das auch verkörperlichen lassen.

00:20:20: Das hat auch noch meine Kraft wenn du das was sozusagen kognitiv emotional passiert ist, auch über den Körper verankerst.

00:20:30: Ich glaube, ich habe tatsächlich auch gerade als ich euch zugehört hab meinen Denkfehler aufgelöst.

00:20:34: Weil ich glaub nämlich dass das was quasi den Unterschied macht ist die Gefühle die man dabei durchlebt.

00:20:41: also ich vermute Dass wenn jetzt der ein oder andere tatsächlich Kognitionspsychologe zuhört er kann das vermutlich nochmal sehr viel besser auftrösseln.

00:20:51: aber Aber ich glaube tatsächlich der Unterschied ist nicht, dass das Gehirn quasi nicht die Vorgestellte und die echte Erinnerung unterscheiden kann.

00:20:59: Sondern dass der Körper die echten und vorgestellten Gefühle nicht quasi unterscheidet.

00:21:07: Weil ob ich wirklich etwas erlebt habe und ich hab mich dabei ganz treu gefühlt oder ich stelle es mir vor, dass ich's erlebt habe... ...und ich hab dabei genau dasselbe kribbeliche Gefühl!

00:21:17: Ich glaub', dass das den Unterschied eigentlich an dieser Stelle

00:21:20: ausmacht.".

00:21:22: mag ich sehr diesen neuen Blickwinkel, den du mit reinbringst.

00:21:27: Wir lernen gerade gemeinsam.

00:21:30: Das

00:21:30: heißt wir haben tatsächlich gerade auch Learning Out Loud Elemente in unserer Folge

00:21:36: und das zeichnet sich auch tatsächlich bei Anne und mir aus.

00:21:38: Wir lernen jedes Mal dazu von einem Abend zum nächsten und auch dazwischen.

00:21:44: Ja es glaube ich.

00:21:46: Eine Lernreise auf der ihr euch da befindet gerade Jetzt würde mich natürlich interessieren, bevor wir es gleich nochmal entschwenken machen in Richtung Corporate Learning.

00:21:58: Ich würde das gerne noch mit ein bisschen quasi mehr Fleisch unterfüttern.

00:22:04: Gibt es... Könnt ihr vielleicht einen Beispiel aus einem dieser Abende teilen?

00:22:10: Wo man einfach ist nochmal vielleicht sogar ein bisschen mehr dieses Format reingezogen wird?

00:22:15: also ich hätte am allerliebsten quasi dass sich unsere höheren und höherer hinterher richtig vorstellen können Was da passiert sein könnte, also wenn wir das an irgendwie vielleicht fassbaren Beispiel hinkriegen wäre es großartig.

00:22:34: Bei unserem letzten Abend haben wir uns überlegt was ist auch Zukunft?

00:22:38: Zukunft ist erst auch ungewiss.

00:22:40: Wir wissen nicht was passiert Und mit dieser Irritation wollten wir ganz knallhart spielen.

00:22:45: und wo ich immer noch begeistert bin, dass überhaupt Frauen gekommen sind.

00:22:48: Dass er erst mal richtet sich der Abend an Frauen.

00:22:52: Weil das glaube ich elke so in meine Herkunft auch ist.

00:22:54: also ich glaub

00:22:55: es ist

00:22:56: so geebnet worden.

00:22:58: Wir haben nicht den Ort wo der Abend stattfindet bekannt gegeben und er ist an dem Tag los offenbart und geteilt.

00:23:07: und allein sich darauf einzulassen ist der erste Move Moment.

00:23:11: Wann sage ich mal ja zu etwas, wo ich eigentlich nicht weiß was passiert?

00:23:14: Aber irgendwie spricht es mich an.

00:23:16: Es ist aber nicht konkret.

00:23:18: Dann ist der zweite Moment, wo Elko und ich mit Irritationen spielen.

00:23:23: Wir spielen mit ganz viel Deko.

00:23:27: Der Raum ist geschmückt wir versetzen uns schon in eine Zeit.

00:23:32: Wir laden ein mit unterschiedlichen Sinnen auch an dem Abend.

00:23:37: begegnet zu werden.

00:23:38: Wir lassen Musik laufen, um aus dem Kognitiven rauszukommen und

00:23:42: spielen

00:23:43: also das gerade ja auch schon mal gesagt wir spielen ganz viel mit diesen verschiedenen Zeiten gestern heute morgen und dadurch passiert soviel auf den unterschiedlichen Ebenen dass da diese Irritation da ist und sich die Frauen erstmal einlassen.

00:23:59: Am letzten Abend haben wir etwas versucht sind alle pünktlich gekommen.

00:24:04: Wir kannten sich untereinander nicht, wir selber kannten teilweise die Frauen gar nicht und haben den Raum verlassen.

00:24:12: Und allein durch den Raum dieses Ich bin mutig ich bin hier uns verbindet etwas ist schon unter diesen noch fremden Frauen eine ganz intensive Unterhaltung entstanden.

00:24:24: Wie häufig habe ich das im Leben?

00:24:27: Dass ich sofort in die Unterhaltungen mit einer fremde Person gehe.

00:24:31: Das war natürlich auch etwas was wäre unfassbar cool fanden und plötzlich reden wir in einer Tiefe miteinander, dass wir Dinge vielleicht die wir vorhin noch nie gesagt haben erzählen von Wünschen Träumen.

00:24:44: Weil wann machen wir das?

00:24:45: Wir sind konfrontiert mit Tudum-Listen oder auch was nächsten Schritten mit dem Funktionieren im alltäglichen Leben?

00:24:53: Und wie?

00:24:54: wann gibt es mal die Möglichkeit in einen Raum zu gehen wo ich mich loslöse von all diesen?

00:25:03: Dieses Gefühl von wow, das sofort nur eine Verhaltung im Dialog ist unfassbar beeindruckend.

00:25:12: Also es sind ganz viele Komponenten die wir eigentlich schon versucht haben wachzurufen und der Abend an sich beginnt auch nicht am Abend.

00:25:20: Eine zweite Sache war auch wir haben eine E-Mail Tage vorher schon angefangen und eingeladen mit verschiedenen Fragestellungen.

00:25:27: Wir haben eine gemeinsame Playliste erstellt dass wir vielleicht uns kennenlernen über Musik weil verschiedene Fragestellungen, was waren vielleicht mal mit achtzehn in deinem Leben wo du deinen ersten Umbruch erlebt hast.

00:25:41: Mal dein Ziel?

00:25:42: welche Wirkung oder welchen Effekt hat dieses Ziel das du damals hattest heute noch auf dich?

00:25:47: Also wir fangen schon im Vorfeld an dass da schon auch so gewisse Frageställung Mitgegeben werden.

00:25:56: Elke was meinst du?

00:25:58: Ich glaube diese spielerische Element ist das was einfach diesen Unterschied macht häufig im Alltag einfach diese spielerische Leichtigkeit fehlt, noch mehr gebraucht wird.

00:26:12: Auch gerade in der Corporate-Welt weil das auch oft da eine hohe Durchtaktung hat und das macht sich ja einen Unterschied.

00:26:20: also wir arbeiten damit ganz vielen Elementen die Überraschungen erzeugen, die so eine Vorfreude schon machen.

00:26:27: Also es sind auch ganz viele positive Stimmungsmomente, die wir da schaffen.

00:26:33: Von hey du weißt gar nicht mit wem du als erstes zusammenarbeitest.

00:26:38: Das ist eine Neugilde da!

00:26:40: Da ist diese Vorspannung da einen neuen Menschen kennenzulernen und... Kannst du dir so vorstellen, dass wir verschiedene Runden machen?

00:26:51: Erst mal kommen wir als gesamte Gruppe zusammen.

00:26:54: Dann gibt es viele Einzelrunden immer mit einer Fragestellung.

00:26:57: Mal geht's in die Zukunft und auch in die Vergangenheit, wo wir ihnen eine Aufgabe mitgeben.

00:27:06: Zwischendurch essen wir noch ganz lecker, also die ist alle Sinne sind so mit abgedeckt und das macht es glaube ich auch einfach so locker.

00:27:14: Dieser Wohlführer um den anderen und ich da schaffen wollen dass Menschen sich wirklich öffnen können Mit der Idee ist muss überhaupt nicht schwer sein oder muss sich nicht aus einer Krise heraus entwickeln Sondern dass es eben diese Leichtigkeit dieses spielerische von Anfang an war bei es scheint die Menschen anzusprechen, wenn sie da dabei sind.

00:27:34: Und ich finde es erstaunlich was dann auch danach noch passiert.

00:27:37: Wenn dann einfach Kontakte weiter bestehen ohne das Anne und ich überhaupt irgendwie involviert sind weil Sie dann feststellen ach wir haben ja auch noch die und die gemeinsamen Interessen.

00:27:48: Weil wir uns eben nicht klasse vorstellen mein Haus, mein Boot, mein Auto wie wir das sonst kennen also ist oft gar nicht so klar was sind denn überhaupt die Hintergründe aus denen die Menschen kommen?

00:27:58: Das geht irgendwie nochmal darum, sich auf einer anderen Ebene kennenzulernen.

00:28:04: Mir hat das gerade wahnsinnig geholfen dass ihr da einfach noch mal so ein bisschen quasi Erfolgsfaktoren oder quasi Rezeptbestandteile quasi beigeben habt Weil ich habe nämlich jetzt für mich einmal mitgenommen, dass euer Event quasi auch in den gedanklichen Mut zu kommen schon eigentlich Tage vorher beginnt.

00:28:27: In dem ihr einfach ganz viel schon mal an Denkanstößen mitgebt.

00:28:32: Das war so.

00:28:33: der eine Punkt das ihr diesen physischen Raum indem man sich da trifft sehr zukünftig sozusagen gestaltet kann mir das wahnsinnig gut vorstellen, dass in dem Moment wo ich quasi in so ein Partyraum für meinen achtzigsten komme und da hängt quasi die Achtzig.

00:28:49: Und also ich würde mir das jetzt so vorstellen ,dass sich da mich sehr schnell einfach auch da wirklich gedanklich darauf einlassen kann, Und es heißt dieser Lernraum oder dieser Entwicklungsraum, der spielt eine ganz große Rolle.

00:29:10: Dann habe ich mitgenommen das quasi die Begegnung mit den anderen und darüber dass man ja im Vorfeld alle über dieselben Fragen nachgedacht hat.

00:29:18: Dass das einen ganz schnell und alle auf dem eigenen achtzigsten sich sozusagen gerade befindet.

00:29:26: Das ist ja in der Situation also quasi so ein... So ein gleiches Gefühl hat man ja selten eigentlich im Leben.

00:29:36: Ich würde das also kennen, dass es eigentlich nur auch so diesen klassischen Geburtsvorbereitungskursen wo er wirklich alle eigentlich exakt in derselben Situation sind und da auch ganz schnell einfach Gespräche entstehen Weil man halt wirklich in diesem Moment alle dieselben Themen hat.

00:29:56: Ich weiß, es ist ein schräger Vergleich aber Aber ich finde das tatsächlich ganz passend weil in dem moment wo wir alle rund am achtzigsten sind dass ist ja Also wirklich auch irgendwie nicht ein ähnliches gemütliches Geburt Aber halt wirklich eine eigen quasi sehr gleiche Ausgangssituationen wenn man so möchte.

00:30:22: Also, ich liebe den Vergleich.

00:30:24: Da muss sich im Anschluss auch noch mal ein bisschen länger drüber nachdenken und ich lieb es auch wie du's zusammenfasst.

00:30:31: Das hilft auch nochmal selber.

00:30:33: Wie schreiben wir unsere eigene Geschichte mit dem was wir machen wollen?

00:30:36: Also

00:30:37: voll schön!

00:30:39: Und da sind viele gleiche Momente und dann noch stellen wir da auch fest in diesem Raum wie unterschiedlich wir alle sind.

00:30:47: Wir alle schreiben unsere eigene Wahrheit, wir haben zum Beispiel an dem einen Abend das Thema Liebe vorgegeben.

00:30:53: Ich hatte unfassbar starke Schwierigkeiten das Wort Liebe zu definieren und ich benutze das Wort ziemlich häufig.

00:31:01: Ich habe glaube ich eine sehr blumige liebevolle Sprache und dennoch konnte ich es nicht sofort definieren.

00:31:06: Und wir alle verbinden etwas anderes damit und das war total spannend, eben diese neue Perspektive von einer anderen Person mitzubekommen.

00:31:14: Und dass gleichzeitig ja dann auch so ein bisschen mich selber über einen Tellerrand blicken lässt und neuen Infos zurückkommt.

00:31:21: Also das ist sicherlich auch ein Element in aller Gleichheit und in der Absurdität des Abends mit dieser Überladung an vielen Irritationen dieses bunte Portpourri an den verschiedenen Blickwinkeln mitzubekommen.

00:31:38: Das ist ja ziemlich cool.

00:31:43: Ich finde es auch ziemlich cool, wenn ich ehrlich sein soll!

00:31:47: Ich habe tatsächlich noch ein Element quasi oder einen Rezeptbestandteil der mir aufgefallen ist nämlich die Struktur die ihr schafft.

00:31:55: Elke das hast du gesagt dass ihr viel zwischen Einzelübungen und Gruppenübung austauscht und Reflektion hin-und her springt Und ich finde auch das ist ja ein Thema.

00:32:08: Weil man könnte jetzt an der Stelle denken, naja ich komme da quasi auf meinen achtzigsten und jetzt fühle ich mal zwei Stunden alle Gefühle um das es mal ganz platt auszudrücken und dann gehe ich wieder nach Hause.

00:32:19: aber da ist ja wirklich einfach eine strukturierte Heranführung an dieses Thema quasi und auch an die unterschiedlichen Gefühlen und Vorstellungen die damit dann einhergehen gegeben.

00:32:32: Ich finde, einfach wenn man sich so diese unterschiedlichen Facetten anschaut die da zusammenspielen dann ist das ziemlich ganzheitliches Learning Experience Design.

00:32:41: Das hier da abliefert würde ich sagen und das wäre für mich jetzt tatsächlich auch eigentlich eine perfekte Überleitung um nochmal in Richtung Corporal Learning zu gucken denn ich finde schon dass das ein wahnsinnig spannendes Format wäre Abseits von diesen klassischen Weiterbildungsformaten, mal wirklich als Lernformat für unterschiedlichste Themen im Corporate-Kontext zu nutzen.

00:33:11: Und ich habe damals ein bisschen darüber nachgedacht und ich glaube das es überall da wahnsinnig spannend sein könnte die Menschen quasi in ihr Zukunftssich in Entführungszeichen zu versetzen wo's viel um auch Gefühle durchleben und Veränderungssituationen geht wirklich klassische Transformationsthemen.

00:33:34: Und ich glaube so was könnte wahnsinnig gut funktionieren, wenn Menschen zum Beispiel gerade in eine Leadership Rolle reinwachsen und sich imaginieren müssen wie sie da eigentlich gewesen sein wollen drin?

00:33:48: oder wenn es darum geht wir stehen von einer großen Reorganisation verändert sich wahnsinn nicht viel in der Organisation Und es geht eher darum zu schauen, wie ist das denn wenn wir quasi, wenn wir das geschafft haben.

00:34:04: Also wo stehen wir am Ende und wer wollen wir in diesem Prozess gewesen sein?

00:34:09: Ich glaube dass es dann nicht mehr ganz trennscharf Erinnerung aus der Zukunft ist sondern also ich würde es glaube ich wenn ichs bauen würde würde ich's dann als Schritt eins, Schritt zwei Logik bauen würde sagen einerseits gesetzt um das Fühlen und im zweiten Schritt um dieses Dann wieder quasi rückwärtsgerichtete.

00:34:27: Wie bin ich denn da hingekommen?

00:34:30: Aber wie ist in der Euer Blick darauf, was meint ihr denn?

00:34:34: Ich kann mir das super gut vorstellen dass es in der Corporate Welt heute total von Bedarf ist.

00:34:41: also da haben an und ich glaube so den Zahlen der Zeit gerade ganz gut getroffen.

00:34:48: wir kommen ja jetzt alle drei aus dieser Corporate-Welt und da wird sehr viel auf Zahlendaten und Fakten Wer hat gelegt?

00:34:57: Und das eine geht super einher auch mit dem anderen, nämlich auch mit diesen kreativen, den menschlichen.

00:35:05: Also ich will gar nicht sagen dass das eine oder das andere ist sondern dass die beiden Hand in Hand geben und Ich glaube diesen Raum zu schaffen für Kreativität wirklich zum merken hey was ist denn das was ich wirklich wirklich möchte Das auch anzuwenden, wie du schon gesagt hast für neue Führungskräfte.

00:35:26: Kann ich mir super gut vorstellen?

00:35:29: Was passiert?

00:35:30: erst mal werden die ja reingeschmissen und dann tauchen sie tief und schwimmen irgendwie gleichzeitig weil wir gar nicht wissen was es bedeutet das jetzt in Führungen zu sein.

00:35:39: Und wenn wir da schon für den Übergang etwas hätten so sagen hey stellst du dir dich denn vor in zehn Jahren und Du hast es schon erlebt.

00:35:46: Du bist schon die Führungskraft die du.

00:35:49: Seinen möchtest oder du bist schon Die Führingskraft gewesen wie du sie dir immer vorgestellt hast.

00:35:56: Und das hat, glaube ich eine richtige Power!

00:35:58: Ich kann mir das auch super gut vorstellen für Karriere-Schritte.

00:36:01: Weil ganz häufig gibt es ja eine Beratung im Sinn von wo willst du denn... Wo siehst du dich denn in fünf oder zehn Jahren?

00:36:08: und alle immer so keine Ahnung?

00:36:11: Und na dann gibts vielleicht noch ne Beratungen von ach mach doch genau das was ich auch gemacht habe ist nämlich super die mehr so ein Wildes vielleicht gar nicht weiß aber auch nicht wie es anders gehen könnte.

00:36:22: und ich glaube durch diese, durch diesen Ansatz den wir machen könnt ihr sie merken.

00:36:27: hey das ist das wo ich wirklich hin möchte weil ich das schon für mich erlebt habe.

00:36:32: Und Transformation kann ich mir sehr gut vorstellen weil einfach dann wir oft in diesem Ungewissen Raum arbeiten.

00:36:39: Wir wissen nicht, was passiert.

00:36:41: so ähnlich wie wir und ich das ja auch erleben diese emergenten Ansätze wo du nicht plan kannst tritt eins zwei drei Und gleichzeitig verbinden wir es damit später wieder und sagen okay wenn du das jetzt alles über dich erfahren hast Was ist das um mit du starten möchtest?

00:36:55: Dann können die für sich sagen Okay Damit gehe ich jetzt los ohne zu wissen dass ist nämlich so wenn wir im komplexen räumen Arbeiten okay Wie wird das denn sich weiterentwickeln?

00:37:06: also ausprobieren

00:37:07: Und dann

00:37:08: merken, passt es nicht.

00:37:10: Möchte ich mehr davon?

00:37:11: Möcht ich vielleicht doch nichts machen und mache was anderes?

00:37:15: Also das ist ja nicht so weil ich einmal den Weg eingeschlagen habe geht's unbedingt weiter sondern testen für sich merken passt oder passt nicht und entweder weitermachen oder neuen Ansatz finden.

00:37:28: Ja voll schön.

00:37:30: und während du so sprichst dachte ich die ganze zeit endlich egal welche thematik Wir im Corporate Business gerade angehen.

00:37:42: Es hat ja immer etwas mit Ungewissheit zu tun, wir gehen nach vorne.

00:37:46: Wir sind ein Teil eines Ganzen und grade in so Matrix-Strukturen kann ja auch sehr schnell dieses Gefühl entstehen.

00:37:56: wie kann ich mitgestalten?

00:37:58: Ich bin dieses kleine Rettchen Und das wollen wir natürlich verändern.

00:38:02: also deswegen kann ich mir dieses Konzept umfassbar schön vorstellen Auch im Corporates business.

00:38:06: es geht erst mal nicht um Was leist ich, wie optimiere ich mich?

00:38:11: Wie definiere ich die nächsten Schritte?

00:38:14: Sondern komplett unbefangen Ergebnis offen.

00:38:17: Wie kann Ich mitgestalten Mit dem was ich mitbringe Und ob es jetzt eine Transformation ist Ob es jetzt der nächste Karriere Stufe ist Oder einfach auch die Freude in meiner Rolle Nicht sich ohnmächtig zu fühlen sondern zu sagen, ich habe Raum mitzugestalten und sich das allein erst mal vorzustellen auch.

00:38:43: Ich komme aus einem Innovationsbereich eine Produktentwicklung.

00:38:47: Und wann passieren Innovationen?

00:38:48: Wann bin ich kreativ?

00:38:51: Wenn bin ich mutig vielleicht auch dieses neue Formulieren auszusprechen und etwas zu wagen ohne sofort an die Fehler zu denken oder was passieren könnte, wenn es nicht klappt.

00:39:04: Und das sind glaube ich... Das ist ein schöner Ansatz, Dinge mal anders zu denken losgelöst von Ich bin ohnmächtig.

00:39:17: hinzu, ich gestalte mit und ich habe richtig Lust drauf.

00:39:22: Anne kann ich noch etwas ergänzen?

00:39:24: Was mir gerade gekommen ist, dass einzelne Element und auch das Ganze, was du gerade so schön formuliert hast.

00:39:33: Ich glaube da ist eine Riesenchance drin für Corporate Organisationen zu merken, was für Wissen in ihrem System es ja?

00:39:44: Und das auch wirklich einfach dem Raum zu geben dahin zu hören Und ich glaube, das würde für die Menschen, die da arbeiten so eine Superpower entwickeln.

00:39:56: Also Engagement wird wahrscheinlich da wirklich ansteigen weil ich glaube wenn Menschen sich gehört und gesehen fühlen dann ist das schon so ne wichtige Grundlage auch in dem Organisationskontext loszugehen für etwas, was ihnen dann wichtig ist und dann kommen auf einmal so mega coole Sachen raus.

00:40:17: Die hättet ihr euch vorher irgendwie gar nicht ausmalen können.

00:40:20: in einem Plan oder in dem Milestoneschart wäre der nicht drin gewesen.

00:40:26: aber das ist das was wir malen weil sich das eben entwickelt.

00:40:29: wenn du diesen Raum gibst bin ich überzeugt von.

00:40:35: Ich habe da

00:40:36: gerade tatsächlich ganz viel aus euren beiden Antworten mitgenommen.

00:40:42: Also einerseits, dass man dieses Format wunderbar strukturiert einsetzen kann.

00:40:49: also das heißt wirklich in ein strukturierten Lernreisen vielleicht auch als Aufgalopp in Anführungszeichen um sich selbst quasi dieses Mindset in dieses Futurisieren sozusagen zu bekommen Und dann zu überlegen, ja und wie werde ich das denn jetzt?

00:41:06: Also wie soll ich dafür dass diese Erinnerung aus der Zukunft Realität wird.

00:41:13: Das war also der eine Punkt.

00:41:15: Der andere war sozusagen... Ich nehme das nicht als strukturiertes Lernformat sondern gegebenenfalls als quasi persönliche Imagination meiner Zukunft in der Karriereberatungs finde großartigen Gedanken.

00:41:36: In quasi eher als so eine Art facilitierendes Konzept oder Format, wenn es um Großtransformationen der Organisation geht und genauso kann ich's mir wahnsinnig gut vorstellen.

00:41:50: für Teams also wenn man sagt wir als Team ist mal unabhängig von quasi... Wir bewegen uns ja nicht im luftleeren Raum darauf möchte ich jetzt an dieser Stelle gar nicht raus.

00:42:01: aber mal unabhängig davon, wie quasi die Organisation um uns sich gerade verändert.

00:42:06: Wir müssen für uns ja unsere auch verändern und wie kriegen wir das hin?

00:42:10: Und da könnte ich mir dieses Format auch wahnsinnig gut vorstellen, um zum einen wirklich jeden auf der Gefühlsebene abzuholen und auf der anderen Seite aber auch sehr konkret schauen zu können.

00:42:22: Wie kommen wir eigentlich dahin wo wir hin wollen, wo wir uns grade alle hinträumen?

00:42:27: weil am Ende des Tages wenn man in einer Gruppe die sich kennt diese Methodik anwendet, dann wird man ja das Welt auch, dass ihr ganz viele Muster und Ähnlichkeiten aber auch Differenzen feststellt.

00:42:41: Und ich glaube, dass das gerade wenn es um das ganze Thema Teamentwicklung geht nochmal eine wahnsinnige Kraft entfalten kann... ...und was mir tatsächlich auch oder was eigentlich fast wie so eine Art Überschrift überall dem steht ist einerseits hat das Null mit den klassischen Lernformaten, die wir üblicherweise bauen zu tun.

00:43:02: Und auf der anderen Seite geht es ja ganz viel darum das Learning Development gerade sich selbst neu erfinden muss dass quasi so diese alte Funktion Klassisch Trainingskataloge zu verwalten und Menschen drauf zu buchen eigentlich sozusagen dieser administrative Klammer zu liefern.

00:43:23: Die hat sicher sehr überlebt.

00:43:27: Das neue, das ist an ganz vielen Stellen noch so barbarig.

00:43:32: Und ich glaube die Art und Weise wie ihr eigentlich Zukunft gestaltet und die Methodik, die ihr dafür quasi gerade uns heute als ... Ich finde wahre Schatzkiste mitgebracht habt.

00:43:47: Die könnte eine Möglichkeit sein sehr viel stärker in diese Rolle eigentlich lernen auch als Organisationsentwicklung zu denken könnte helfen, dahin zu kommen.

00:44:00: Ich kann mich hundertprozent unterschreiben und es fühlt sich gerade so schön, ich wollte sie hier grad ein virtuelles Herz schicken!

00:44:08: Weil tatsächlich glaube ich wenn du mit Menschen im Einzelnen arbeitest hat das einen Effekt auf die Organisation.

00:44:16: genauso wie wenn du dem Organisationssystem arbeitet hast das einen effekt auf den Menschen und es würde damit wunderbar zusammengebracht werden zu einem Ganzen.

00:44:26: Hat mich sehr angesprochen, wie du das zusammengefasst hast.

00:44:30: Macht so Lust!

00:44:31: Hast auch Lust bekommen?

00:44:33: Lass uns davon ausprobieren.

00:44:37: Es ist eine wunderschöne Erinnerung auch daran was wollen wir wirklich damit?

00:44:42: und Am Ende auch, wie du sagst, kann sich die Zeiten so ändern.

00:44:47: Mir wurde jahrelang immer etwas vorgelegt.

00:44:50: Das Schulsystem ist ja so, es gibt mir vor, was ich zu tun habe und was wir mit unserem so schönem Methode ... Ich weiß gar nicht, ob Älter und Übelse jemals auch Methode genannt hätten aber wollen wir in die Eigenverantwortung gehen.

00:45:04: Was steckt in uns?

00:45:06: Und was können wir eigentlich bewerben ohne auf jemanden zu warten?

00:45:10: Und ich glaube, das ist genau dieses Neue und kann eigentlich auch nicht neue.

00:45:15: Da sprechen wir ja alle drüber.

00:45:20: Aber auf diese spielerische Art und Weise, dass eben zu machen, dass es auch leicht sein darf, dass er sich auch schön anfühlen darf – und dass es im Kleinen beginnt und nicht erst dieses Big Boom erfordern muss sondern die klitze Kleinschritte dahin gehen können.

00:45:38: Wenn ihr es nicht Methode nennen wollt, dann nennt sie einfach Schatzkiste.

00:45:41: Ich finde

00:45:41: das Tast auch

00:45:42: gut!

00:45:43: Den Begriff mag ich auch gerne.

00:45:46: Also ich nehme heute schon mal mit Methode-Schatzkisten.

00:45:50: Anne, das ist schon ganz viel drin was sich so über die Zeit auch bei uns entwickelt hat.

00:45:56: Total schön, dass auch nochmal jetzt von dir zu hören.

00:45:59: Danke.

00:46:00: Das freut mich total.

00:46:03: Ehrlicherweise, ihr habt mir gerade wahnsinnig viel zum Nachdenken mitgegeben.

00:46:09: Und Elke, mir geht es tatsächlich ähnlicher als auch gedacht.

00:46:11: Mensch

00:46:11: ich habe jetzt wirklich

00:46:12: Lust das auch mal selbst auszuprobieren.

00:46:16: und wenn wir es geschafft haben dass der ein oder andere höherer Hörerin heute ähnlich euphorisiert ist und denkt oh wow!

00:46:24: Das möchte ich unbedingt ausprobieren dann würde ich sagen Klassenziel absolut erreicht beziehungsweise Hörtziel Heute.

00:46:33: Und ich würde sagen, inhaltlich würde ich es am liebsten den Deckel mal zu machen.

00:46:38: Es hätte ihr hättet noch was hinzuzufügen.

00:46:42: Passt sehr gut so!

00:46:44: Sehr schön.

00:46:45: Dann würde ich nämlich sagen wie ich packe mal in die Show notes ein paar der Posts die ihr zur Methode gemacht habt dann kann man da nochmal so ein bisschen tiefer reindosen wenn man das möchte und eure Profile verlinke ich natürlich auch.

00:47:02: Wie kriegt man denn raus, wenn das nächste Erinnerungen aus der Zukunft stattfindet?

00:47:08: Gibt es da schon eine Planung?

00:47:10: oder wie erfährt man davon, wenn man jetzt sagt Mensch mit Anne und Älke würde ich auch gerne mal in die Zukunft reißen.

00:47:19: Oder mich erinnern an meine Zukunft?

00:47:22: Ich finde es total schön, dass du fragst.

00:47:24: Denn so ganz können wir unsere Corporate-Karriere ja auch nicht verbergen.

00:47:29: Wir haben ein Jahresplan.

00:47:31: Sehr

00:47:31: gut!

00:47:32: Die nächste Reise geht weiter am zwölften Sechsten und das wird im Raum Nürnberg stattfinden.

00:47:41: Und wahrscheinlich werden wir nicht die Überschrift haben.

00:47:44: Wir feiern deinen neunzigsten Geburtstag aber es wird ähnlich gut.

00:47:47: also freuen wir uns vielleicht hier auf dich Conny und auf jede weitere Person, die dabei ist.

00:47:53: Sehr

00:47:54: schön!

00:47:56: Dann würde ich sagen ihr werdet es wahrscheinlich auf LinkedIn wieder kommunizieren richtig?

00:48:00: Richtig.

00:48:00: Es

00:48:01: lohnt sich also den beiden zu folgen.

00:48:04: Und genauso spannend.

00:48:05: machen wir das wahrscheinlich wieder bis auf den Ort.

00:48:08: was wird das Thema sein?

00:48:11: Also seid gespannt und genau folgt uns beiden dann werdet ihr mehr davon erfahren.

00:48:17: Sehr schön, tausend Dank!

00:48:20: Ihr Lieben es war mir eine Freude.

00:48:21: Ihr entlastet mich gerade wirklich euphorisiert, inspiriert und so richtig beseelt in die weitere Woche.

00:48:30: ich habe ganz viel Lust zu futurisieren.

00:48:34: Ich danke euch dafür.

00:48:36: Es war ein Fest mit euch beiden zu sprechen Und jetzt wünsche ich euch beide einfach eine wunderschöne Restwoche und hoffe dass wir uns bald wieder sehen.

00:48:46: Danke.

00:48:46: Das ist mein Herzen!

00:48:48: Ja, danke

00:48:48: dir!

00:48:51: Bis dann ihr beiden!

00:48:52: Tschüss!

00:48:53: Ciao Conny!

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