#176 – Ein Buch, vier Learnings und ganz viel Mut: Meine persönliche Lernreise
Shownotes
Wer in L&D aktuell etwas verändern will, kennt das Szenario: Der Alltag ist ohnehin randvoll, die Liste der Dinge, die man eigentlich anders machen müsste, ziemlich lang und zwischen guten Ideen und ihrer tatsächlichen Umsetzung liegen manchmal Welten.
Kommt mir gerade ziemlich bekannt vor. Allerdings nicht nur aus meiner L&D-Arbeit, sondern auch von einem ganz persönlichen Großprojekt: Ich schreibe gerade mein erstes Buch. Und stelle dabei fest, dass Buchschreiben und L&D-Veränderungsprojekte so einiges gemeinsam haben.
Deshalb teile ich in dieser Mini-Solo-Folge vier Learnings aus meinem aktuellen Schreibabenteuer mit euch:
- Warum es sich lohnt, erst einmal Struktur zu schaffen, bevor man losgaloppiert.
- Weshalb der vermeintlich effizienteste Weg nicht unbedingt der richtige ist.
- Warum kleine Zeitfenster oft mehr bringen als große Pläne.
- Und weshalb es sich überraschend verletzlich anfühlen kann, etwas zu tun, das einem wirklich wichtig ist.
Diese vier Erkenntnisse lassen sich aus meiner Sicht ziemlich gut auch auf unseren Alltag als L&Dler übertragen. Deshalb hoffe ich natürlich sehr, dass bei meinen Gedanken der eine oder andere Denkanstoß für euch dabei ist, der euch gerade weiterhilft.
Wollt ihr mehr über mich erfahren?
👋 Hi, ich bin Conny Hattula, euer Podcast-Host.
Ich bin Learning & Development Expertin und bringe mit meinem Unternehmen “The Learnspiration Company” frischen “Lernwind” ins Corporate Learning. Ich begleite & berate Organisationen beim Aufsetzen von modernen, innovativen L&D Teams, gestalte “Corporate Lernwelten” neu und helfe beim Neudenken angestaubter “Standardlernformate”.
Darüber hinaus kuratiere ich einen ganzen Blumenstrauß an "Inspirations-Formaten" für Learning Professionals:
🎙️ Den "Was lernst Du?" Podcast, der wöchentlich neue Denkanstöße rund ums Thema Corporate Learning bietet.
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🎉 Und das Learnspiration Festival - meine Online-Konferenz für die L&D-Welt - mehr Infos gibt es hier.
🪐 Und falls du neugierig bist und in mein komplettes Lern-Universum eintauchen willst - das findest du hier.
Transkript anzeigen
00:00:10: Hi und herzlich willkommen, was lernst du?
00:00:11: Podcast?
00:00:12: Euren Podcast rund um spannende Lernprojekte.
00:00:15: Und Lernspirationen voll und mit Conni Hattola!
00:00:19: Willkommen in der neuen Woche, willkommen in den neuen Folge... ...und herzlich willkommen in einer... Ich würde sagen es ist eine persönliche Lern-Projektfolge die ihr euch heute anhören dürft.
00:00:31: Und ich wollte euch heute mal ganz kurz und knackig in meine Gedanken beruhen um ein sehr persönliches Thema mitgeben, an dem ich gerade sitze.
00:00:42: Der eine oder andere von euch Zuhörerinnen und Zuhören hatten möglicherweise auch mein Newsletter abonniert.
00:00:48: das heißt ihr habt von mir schon gehört Ich sitze gerade an einem Buchprojekt einen Playbook für Learning Professionals die sich und ihre Rolle in der Organisation schärfen und neu ausrichten wollen.
00:01:02: Und dieses Projekt hat tatsächlich sehr viel mehr an Learnings für mich gerade bereit, als ich das ursprünglich gedacht hätte.
00:01:12: Und ich glaube tatsächlich, dass aus diesen Learnings sich einiges auch auf die Herausforderungen und Themen, die wir als Allendealer gerade grundsätzlich vor der Post haben übertragen lassen.
00:01:23: Insofern wollte ich euch in dieser Folge tatsächlich einfach mal kurz und knackig mit auf die Reise durch meine Erkenntnisse nehmen.
00:01:34: Mein Learning Nummer eins ist, es macht wahnsinnig viel Sinn sich erst mal Gedanken um die Struktur zu machen bevor man anfängt loszugaloppieren.
00:01:44: Und das ist tatsächlich was das fällt mir gar nicht so einfach weil ich bin tatsächlich wenn ich eine Idee habe jemand der von einer ziemlich schnellen Sorte ist umsetzen und am Machen.
00:01:53: Das ist aber tatsächlich eine Eigenart die einem beim Buch schreiben ganz schön auf die Füße falten kann Weil da funktioniert das schlicht und ergreifend nicht, dass man einfach mal macht.
00:02:05: Und einfach draufloschreibt.
00:02:06: Damals ganz viel Sinn sich vorab mal Gedanken zu machen.
00:02:10: wie soll die Struktur aussehen?
00:02:12: Wo muss eigentlich inhaltlich was hin?
00:02:14: Was baut eigentlich aufeinander auf?
00:02:16: Was brauche ich wirklich?
00:02:18: Was brauchte ich gegebenenfalls nicht?
00:02:20: Und diese Struktur bauen... finde ich ist was.
00:02:25: das fühlt sich im ersten schritt mega unproduktiv an wenn man so das gefühl hat man denkt eigentlich nur über was nach anstatt es tatsächlich zu tun.
00:02:33: Nichtsdestotrotz habe ich mich hart dazu überwunden diesen struktur Schritt sehr sehr ausführlich zu gehen.
00:02:44: sondern nachdem ich einmal ordentlich auf die Nase gefallen bin.
00:02:47: Aber im zweiten Schritt an der Stelle habe ich mich sehr, sehr ausführlich damit beschäftigt wie muss die Struktur aussehen und um dieses Zeit invest.
00:02:55: auch wenn es in dem Moment ehrlicherweise wirklich was war wo ich dachte ich verschwende gerade meine zeit bin ich gerade unglaublich froh weil jetzt steht die struktur und ich muss eigentlich nur noch Schritt für Schritt mich da durchhangeln.
00:03:09: Und warum ich das an der stelle erzähle ist?
00:03:12: Weil In dem Moment, wo wir an Veränderungsthemen in Learning & Development gehen und neue Ausrichtungsthemen grundsätzlich an alle Dinge, die wir anders machen wollen.
00:03:22: Es ist ja ganz häufig so, sie finden eigentlich in einem sowieso übervollen Arbeitsalltag statt und man möchte im allerbesten Fall einfach direkt loslegen.
00:03:31: Und das Problem mit diesem Direkt-Los-Legen ist dass man dann halt einfach irgendwo hingaloppiert.
00:03:38: Deswegen würde ich euch mit meinem Learning sehr gerne dazu ermutigen Gerade in solchen Momenten, einen Schritt zurückzutreten und sich wirklich noch mal Gedanken zu machen.
00:03:48: Wie wollt ihr euer Thema angehen?
00:03:50: Warum?
00:03:51: Warum in der Reihenfolge?
00:03:53: Und ich soll das natürlich nicht tot denken darum geht es an dieser Stelle gar nicht.
00:03:57: aber Es macht Sinn sich vorab zumindest um eine Grundstruktur Gedanken zu Machen wie man Themen angehen möchte Um am Ende des Tages auch dieses Geländer diesen Rahmen zu haben und sich nicht mehr jeden Tag Gedanken machen zu müssen wohin galoppiere ich und dann einfach zielgerichtet loslaufen zu können.
00:04:17: Mein zweites Learning ist das, dass es überhaupt nichts bringt zu glauben man muss in einem Standard Format funktionieren und Dinge in einem Standort Format machen.
00:04:30: mein persönliches Beispiel dazu ist Der relativ klassische Weg, ein Verlagsbuch zu schreiben ist man bekommt eine Formatvorlage und in der schreibt man.
00:04:40: Und dann gibt man eine Word Datei also quasi so ne Textwüste Datei ab.
00:04:47: Ich habe schon gemerkt im ersten Momenten das fällt mir jetzt tatsächlich wahnsinnig schwer Und dann habe ich mir Gedanken darüber gemacht, warum das so ist.
00:04:58: Warum es mir hier so schwer fällt eigentlich so ein Textdokument linear zu schreiben.
00:05:04: und für mich ist es tatsächlich so mit einer solchen Reflexion.
00:05:07: Ich hab den Eindruck, dass mein Gehirn sehr visuell funktioniert und dass sich deswegen im Prinzip diesen visuellen Aspekt zusätzlich zum inhaltlichen Aspekt brauche damit ich mir Dinge vorstellen kann Was eigentlich grotesk ist, weil ich überhaupt gar kein räumliches Vorstellungsvermögen habe.
00:05:24: Aber offensichtlich ist es ein anderer Gehirnbereich der an dieser Stelle aktiviert wird.
00:05:28: Zum Grundsatz her ist aber so... Ich hab mir dann Gedanken gemacht wie krieg' ich's eigentlich hin diese visuelle Komponente mit im Buch zu verorten bzw.
00:05:39: beim Buchschreiben zu verorten und hab für mich beschlossen.. ...ich gehe nicht den Standardweg und schreibt in der Standardvorlage sondern ich baue mir einfach einen Canva Layout Und schreibe in dem und dann kann ich in diesem auch direkt die visuelle Komponente mitentwickeln.
00:05:55: Ich kann was mit entwickeln, ich kann kleine Tools mitentwicklen.
00:06:00: Und ich muss ganz ehrlich sagen das ist eine Art und Weise wuch zu schreiben.
00:06:04: Die macht mir einen Heidenspaß weil auf der einen Seite wirklich... Sehen kann Schritt für Schritt, wie entwickelt sich dieses Buch?
00:06:11: Wie sieht das aus?
00:06:12: Wie könnte es aussehen?
00:06:13: am Ende des Tages macht natürlich das Layout nochmal jemand professionell.
00:06:17: Aber ich habe für mich einfach das Gefühl Ich sehe, wie das Ganze sich entwickelt und Das hilft mir wahnsinnig, mich jeden Tag gerne ran zu setzen.
00:06:26: Das ist mit Sicherheit nicht der Standardweg Und Es ist ganz sicher auch Nicht Der schnellste Weg weil ich im endeffekt schreibe und eigentlich diese layout Komponente ja mitlaufen lasse.
00:06:36: das heißt es gibt ganz sicher sehr viel schnellere und effizientere Art und Weißen ein Buch zu schreiben.
00:06:43: Die Art ist aber die, die mich nachhaltig ins Tun bringt!
00:06:47: Und deswegen möchte ich euch aus dieser persönlichen Geschichte gern einfach mitgeben dass ihr wenn ihr an Themen veränderungsheitiger Natur in eurem Team oder Organisation rangeht Wenn ihr Themen nur denken wollt wenn sie euch wichtig sind dann nehmt euch einen Moment und überlegt euch Ob der Standardweg, wie man das Thema angeht, euer Weg ist.
00:07:11: Oder ob es vielleicht einen gibt, der euch leichter fällt und der es euch auch leichter macht dran zu bleiben?
00:07:19: Mein drittes Learning!
00:07:22: Ist das möglichst nicht auf den inneren Zeitoptimisten zu hören?
00:07:30: Ganz grundsätzlich muss ich für mich zugeben... Ich bin ein Zeitoptimalist vor dem Herrn Und ich plan tatsächlich immer Zu wenig Zeit für das was ich eigentlich schaffen möchte oder andersrum.
00:07:44: Das, was ich schaffen möchte passt glaube ich einfach nicht in den Timeframe indem Ich mir es vornehme.
00:07:50: und dass ist tatsächlich ein Erkenntnis die fällt mir beim Buch schreiben auch ordentlich auf die Füße weil In dem Moment wo man sich nicht im luftleeren Raum bewegt Wo man ja einen Alltag hat wo man normale arbeitsteam hat die nebenbei laufen braucht es einfach einerseits mehr Zeit, als man eigentlich gedanklich dafür vorgesehen hat.
00:08:15: Ein Thema zu durchdenken im Zweifelsfall zu verwerfen noch mal neu zu denken entsprechend zu formulieren vielleicht nochmal umzuformulieren das dauert halt einfach alles zeit und ich muss für mich gerade wahnsinnig lernen mit viel größeren zeitpuffern zu planen als ich das üblicherweise tun würde um mir da nicht diverse Stolpersteine in den Weg zu räumen.
00:08:41: Und auf der anderen Seite ist für mich an der Stelle eine zentrale Erkenntnis, dass ich mir die To-do's fürs Buch möglichst kleinteilig planen und bauen muss.
00:08:54: Denn es wäre ein einfaches jetzt zu sagen ach ich warte auf dem nächsten kompletten Tag, den ich am Buch arbeiten kann!
00:09:01: Das ist ja der Klassiker.
00:09:02: das würde man auch unseren Lernenden sagen, warte nicht auf dem nächsten ganzen oder halben Lerntag den du hast.
00:09:08: Der kommt nicht!
00:09:09: Sondern plan tatsächlich lieber für die Zeitfenster, die du realistisch zur Verfügung hast und das ist tatsächlich eine Erkenntnis, die ich einfach auch gerade nochmal ganz arg lerne, nicht in einer Form buchschreiben zu planen dass sich auf halbe oder ganze Lernte bzw.
00:09:26: Schreibtage warte sondern einfach ganz kleinen Planen und überlege, was passt denn zum Beispiel in eine Stunde rein oder in anderthalb Stunden rein?
00:09:38: Das dauert auch länger.
00:09:39: Aber so kommt man eben zumindest Schritt für Schritt vom Fleck.
00:09:44: Und ich glaube gerade diese Zeiterkenntnis ist für alle Veränderungsthemen die wir in L&D treiben, die auch während dem normalen Arbeitsalltag funktionieren müssen die ich für ziemlich wichtig halte.
00:09:58: Weil auch da ist es ja so, wir haben einen Veränderungsplan und haben den Eindruck Wir müssen in zwei, drei Monaten schon wo ganz anders stehen als es eigentlich realistisch wäre Und auch wir warten auf halbe oder ganze Projekttage Oder Konzeptionstage oder oder oder Die nie kommen und allein dadurch geraten wir ins Hintertreffen.
00:10:18: Deswegen ist auch da aus meiner Sicht hier Erkenntnis versucht eure Themen in so kleinen Häppchen wie möglich zu planen, die er dann auch wirklich realistisch in den Arbeitsalltag integrieren könnte.
00:10:32: Und dann habe ich tatsächlich noch eine letzte Erkenntnis und ich glaube das ist tatsächlich sogar die persönlichste!
00:10:41: Ich hätte nämlich nicht gedacht dass ein Buch zu schreiben sich so verletzlich anfühlt wie es das tatsächlich tut.
00:10:53: viel.
00:10:53: Ich schreibe Newsletter, ich schrei be LinkedIn-Beiträge, ich Schreibe Zeitschriftenartikel... Ich mache diesen Podcast und teile ja auch damit Gedanken die ihr euch anhören könnt ihr gut oder schlecht finden könnt.
00:11:06: also eigentlich mich mit meinen Inhalten, mit meinem Gedanken, mit meinen Impulsen zu exponieren ist ja eigentlich etwas was sich für mich gar nicht komisch anfühlen dürfte weil das eigentlich mein Alltag ist.
00:11:20: Und ich sage euch an der Stelle diese Inhalte, diese Gedanken zwischen zwei Buchdeckel zu packen und die für wertvoll zu empfinden.
00:11:31: Das ist tatsächlich ein völlig anderes Spiel als ich mir das tatsächlich vorgestellt hätte.
00:11:39: Ich habe gedacht es fällt mir total einfach weil ich einfach super geübt auch im Schreiben und im Themen nach außen tragen bin und dieses verletzlich zu sein sich mit Inhalten, die einem wichtig sind.
00:11:54: Von dem man möchte, dass sie ein Mehrwert für die Community stiften.
00:11:58: Für die man möchte.
00:12:00: das, dass sich einen wirklich weiterhelfen damit nach Trauern zu gehen in einer Form, die einfach zwischen zwei Buchdeckern steckt.
00:12:09: Das ist tatsächlich etwas, das habe ich nicht so schwierig gedanklich.
00:12:17: gehalten wie ich es jetzt tatsächlich finde.
00:12:19: und so ist es tatsächlich so, dass mir mein innerer Imposter ehrlich gestanden wirklich wirklich häufig auf der Schulter sitzt.
00:12:27: Und so über meinen Manuskript guckt und sagt naja also ob das jetzt wirklich gut genug ist?
00:12:32: Ob das jemand lesen will oder ob das wirklich jemandem weiterhilft... Es ist ganz ganz ganz strange das an sich selbst zu beobachten.
00:12:43: Ich habe ehrlich gestanden nicht die magische Entgegenung gefunden, die ich diesem Imposter einmal entgegenrufen kann.
00:12:48: Ich versuche mich tatsächlich möglichst wenig von ihm ablenken zu lassen.
00:12:52: das klappt mal besser und mal schlechter.
00:12:55: Und ich glaube aber dass ihr von der Erkenntnis tatsächlich wahnsinnig viel mitnehmen könnt.
00:13:00: denn in dem Moment wo er anfängt Dinge bei euch in der Organisation Learning and Development Betreffen zu verändern indem wir nicht mehr nur für euch vielleicht auch in eurem Team Ja, der Erkenntnis unterwegs seid so wie es jetzt ist kann's vielleicht nicht weitergehen und wir müssen was verändern.
00:13:17: In dem Moment wo ihr das wirklich tut in dem moment wo ihr aktiv werdet in den Moment wo ja eure Positionierung verändert in dem Moment wohl vielleicht auch anfangen.
00:13:27: Anfragen die bekommt zu challengen oder einfach anders gegenüber den Fachabteilungen aufzutreten.
00:13:34: Werdet ihr in einer Art und Weise sichtbar und exponiert?
00:13:39: Die sich auch sehr verletzlich anfühlen wird.
00:13:42: Und dieses verlässliche Anführen ist glaube ich am Ende des Tages gar nichts.
00:13:47: Es ist es gar kein Gefühl, dass einem irgendwie sagen soll du bist gerade auf dem falschen Weg oder du bist auf einem falschen Dampfer unterwegs?
00:13:55: Ich glaub tatsächlich das er ein Indiz dafür ist, dass das was man gerade macht.
00:14:01: Dass einem das ja etwas wert ist und aus mal bestimmten Grund losgegangen ist.
00:14:06: Dass man etwas verändern möchte, die Themen die man versucht voranzutreiben einem, die wirklich wichtig sind.
00:14:13: Und ich glaube in den Momenten wo man dann anfängt zu zweifeln ist es ganz wichtig sich das immer wieder vor Augen zu führen und für sich auch zu akzeptieren dass es ein Stück weit normal ist das einen Dingel zu machen verletzlich machen werden oder dass ein Das Verletzlich Machen wird.
00:14:33: so Ich gebe ganz offenzu diese Folge hat mich wirklich, wirklich viel Überwindung gekostet.
00:14:40: Mich hatte schon eine Überwindungen gekostelt meine Gedanken und meine Learnings zum Thema Buch in meinem Newsletter zu teilen.
00:14:48: Und es ist für mich aber tatsächlich jetzt noch eine viel größere... ...Überwindung das im Podcast machen weil ihr ja gerade meiner Stimme zu hören könnt.
00:14:58: Ihr könnt hören wie ich darüber denke.
00:15:00: Ihr ihr könnt hören, wie ich im Zweifelsfall auch dazu gerade in Stocken komme wie ich selber nachdenken muss.
00:15:06: also das heißt da jetzt etwas zu teilen, wo ich einfach für mich mitten in einem Lernprozess stecke.
00:15:13: Das ist für mich tatsächlich etwas das hat mich über Windung gekostet und deswegen hoffe ganz ehrlich gestanden umso mehr dass in meinen vier Erkenntnissen rund ums Thema Buchschreiben auch vor euch was drinsteckt, dass ihr das Gefühl habt ihr könnt da etwas von euch in euren Alltag mitnehmen entweder in den Learning Professional Alltag oder in eurem eigenen Lernalltag.
00:15:36: Es würde mich auf jeden Fall sehr, sehr freuen.
00:15:39: Und jetzt wünsche ich euch erstmal eine wunderschöne Restwoche!
00:15:43: Ich freue mich wenn wir uns nächste Woche wieder hören und sage tschüss und bis bald.
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