#174 - Denktabellen als "Lernwerkzeug" fürs Corporate Learning?! Learnspiration DeepDive mit Andrea Weichand
Shownotes
In dieser Folge begrüße ich Andrea Weichand in meinem digitalen Podcaststudio. Andrea ist Data & Creativity Analystin, Erfinderin der Denktabellen und Autorin des „Personal Intelligence Books“. Mit ihr spreche ich darüber, wie uns Stift, Papier und ein bisschen Struktur dabei helfen können, besser zu denken und was wir daraus fürs Corporate Learning mitnehmen können.
Andrea erklärt, was hinter ihren Denktabellen steckt: zwölf Denkzellen auf einer Seite, die dabei helfen, Gedanken zu sortieren, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Themen in der Tiefe zu durchdenken. Im Personal Intelligence Book nutzt sie diese Methode für ganz unterschiedliche Bereiche: Von Lernen und Reflexion über Produktivität bis hin zur kreativen Problemlösung.
Natürlich schauen wir auch durch die Corporate-Learning-Brille auf das Thema: Wie können Denktabellen Lernende dabei unterstützen, Inhalte aktiv zu verarbeiten und auf den eigenen Kontext zu übertragen? Wie können wir die Methode in Lernformate integrieren? Und wie könnte daraus beispielsweise ein gemeinsamer Buchclub oder sogar ein PI-Hackathon im Team entstehen?
Spätestens nach dem Gespräch mit Andrea bin ich großer Denktabellen-Fan und könnte mir vorstellen, dass es euch ähnlich geht.
Mehr zu Andrea findet ihr u.a. hier auf LinkedIn und mehr zu ihrem Personal Intelligence Book findet ihr hier.
Und wenn ihr mehr über mich erfahren wollt?
👋 Hi, ich bin Conny Hattula, euer Podcast-Host.
Ich bin Learning & Development Expertin und bringe mit meinem Unternehmen “The Learnspiration Company” frischen “Lernwind” ins Corporate Learning. Ich begleite & berate Organisationen beim Aufsetzen von modernen, innovativen L&D Teams, gestalte “Corporate Lernwelten” neu und helfe beim Neudenken angestaubter “Standardlernformate”.
Darüber hinaus kuratiere ich einen ganzen Blumenstrauß an "Inspirations-Formaten" für Learning Professionals:
🎙️ Den "Was lernst Du?" Podcast, der wöchentlich neue Denkanstöße rund ums Thema Corporate Learning bietet.
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Transkript anzeigen
00:00:10: Hi und herzlich
00:00:10: willkommen, was lernst du?
00:00:11: Podcast?
00:00:12: Euren Podcast
00:00:13: rund um spannende
00:00:14: Lernprojekte.
00:00:15: Und Lernspiration
00:00:16: voll und mit
00:00:17: Conni Hattola!
00:00:19: Willkommen in der neuen Woche, willkommen in der neun Folge und willkommen in einem Learn Spirations Deep Dive.
00:00:28: Ich freue mich riesig.
00:00:29: ich habe nämlich heute Andrea Weichan zu Gast und Andrea ist zum einen die Erfinderin der Denktabellen, die Autorin des Person Intelligence Books und für mich eine unglaubliche Inspiration.
00:00:46: Was das denken auf Papier und mit Stift und in unterschiedlichsten Ausgestaltungsformen angeht?
00:00:54: Und ich hab Sie deshalb eingeladen, weil ich finde von Andreas Denktabellen und der Idee eines Personal Intelligence Books können wir uns für unser Persönliches lernen.
00:01:07: Für das Lernen Corporates – für das Lern in Teams!
00:01:12: Und vielleicht auch für das Thema Organisationsentwicklung so einiges mitnehmen?
00:01:17: Insofern freue ich mich wahnsinnig lieber Andrea, dass du heute im Was-Lern-Support-Cast zu Gast bist und sagt ganz herzlich willkommen.
00:01:24: Hallo Connie
00:01:28: Jetzt habe ich gerade ja noch gar nicht so wahnsinnig viel zu dir erzählt, außer dass du ein wunderbares Buch geschrieben hast das sich im Urlaub durchgesuchtet hab.
00:01:38: Dass ich schon quasi mit Leben gefüllt hab und es wirklich einfach.
00:01:44: deswegen nochmal kurz gerne den Ball an dich zurück spielen und dich bitten magst du vielleicht zwei drei Sätze zu dir sagen wer bist du was machst du?
00:01:52: Und was beschäftigt dich?
00:01:54: sehr gerne.
00:01:55: Also hallo zusammen, mein Name ist Andrea Weichand.
00:01:58: Ich bezeichne mich selber als Data and Creativity Analystin und dahinter verbirgt sich das ich im normalen Berufsleben seit zwanzig Jahren Business Intelligence mache.
00:02:09: also ich baue dort Datenprozesse und Datenprodukte auf alles rein digital.
00:02:15: Und der creativity part kommt daher dass ich ja vor einigen Jahren meine Kreativität wiederentdeckt habe.
00:02:25: Und zwar jetzt nicht die künstlerische Kreativity, in die das Ganze manchmal beschoben wird in diese Ecke sondern eher aus dem Problemlösungsansatz raus und hab da spannende Entdeckungen gemacht was so den kreativen Denkprozess angeht.
00:02:46: Alles zusammen hat ja in meinem Kopf sehr, sehr lange gearbeitet und ich habe da so paar Entdeckungen gemacht.
00:02:55: Unter anderem dann die Denktabelle im Notizbuch erfunden, so wie du gesagt hast Conny.
00:03:02: Und genau das hilft mir einfach im Alltag also in meinem beruflichen Alltag mit den ganzen Zahlen und Konzepten dort umzugehen und auch mit Kunden zu interagieren und mit meinen Kollegen und privat natürlich meine Projekte auch zu stemmen und da auf neue Ideen zu kommen und sie auch umzusetzen.
00:03:26: Und nebenbei bin ich so Schritte-Sammlerin, Musikschülerin und ich bin auch eine ausgesprochene Nachtäule.
00:03:38: Du hast ja gerade schon im Vorgespräch auch gesagt, dass du als passionierte Nachtäuble dein Buch neben Vollzeitjob über die letzten Monate abends und nachts geschrieben hast?
00:03:50: Da bin ich.
00:03:50: als passionierter Lärchen ziehe ich meinen innerlichen Hut vor dir!
00:03:56: Mich kannst du mich abends abneuen so gedanklich wegwerfen, da werde ich nicht mehr in der Lage zu geistigem Höhen schlügen.
00:04:03: Also insofern an dieser Stelle zum einen dafür wahnsinnigen Respekt und ich finde einfach, du hast ein ganz tolles Buch geschrieben.
00:04:11: Du hast eine tolle Methode erfunden!
00:04:13: Und das habe ich im einen Stieg ja schon kurz gesagt.
00:04:17: Ich finde die Tanktapeln und das Personal Intelligence Book als Konzept Wahnsinnig spannend fürs Corporate Learning.
00:04:26: Und
00:04:27: jetzt
00:04:27: hast du ja schon mal ganz kurz angeteasert, was dahinter steckt.
00:04:34: Aber es lasst uns erst einmal auch eine so ein bisschen übergeordnete Flughäbene erschaun und mal kurz uns rein dosen.
00:04:44: Was sind denn Denktabellen?
00:04:46: Wofür nutze ich die eigentlich?
00:04:49: Und was ist denn so ein Personal Intelligence Book?
00:04:55: Ja, über die unterschiedlichen Anwendungsebenen eigentlich im Corporate Learning durchhangen.
00:05:00: Nämlich einmal wie können Lerende das persönlich nutzen?
00:05:05: Zum anderen Wie können wir als Learning Professionals, sagen wir mal als Trainerinnen und Coaches, als Corporate learning Menschen, wie können wir das vielleicht auch in die Lernformat in der Organisation einbauen?
00:05:19: Und zum dritten Vielleicht auch wie können Learning and Development Teams Das vielleicht für die Team weiterentwicklung auch nutzen.
00:05:29: Und deswegen will ich sagen, wir steigen mal ein und du berichtest was hat's denn jetzt mit diesen denktabellen und dem Persil Intelligent-Fox ganz konkret
00:05:39: aussehen?
00:05:40: Okay, dann starten wir mal also die Denktabelle.
00:05:43: das ist ein Konstrukt auf einem Blatt Papier.
00:05:47: Also man kann sich eine A vierseite vorstellen, die man Querformat nimmt und dann hast du zwölf Notizzette du auf diesem Blatt anordnest, also genau.
00:05:59: Du legst die ersten vier nebeneinander, dann die zweiten... Also die nächsten vier sozusagen da drunter und nochmal vier auch darunter.
00:06:08: Und dann hast du sozusagen deine Zettelwirtschaft, die vielleicht so auf Post ist normalerweise, vielleicht machen würdest, die hast du auf einer Seite und kannst dich eben über diese Denkzellen wie ich sie analog zum Exeltabelle nenne einfach mit Leben und Inhalten befüllen.
00:06:29: Und ich zum Beispiel in einem Prozess durchbegeben oder so spaltenweise, zeilenweise nachdem ob du vielleicht drei Ebenen hast oder vier Säulen oder so.
00:06:41: Dann kann man sich einfach mit dieser Vorstruktur die dann auf der Seite natürlich mit Linien gezogen ist das sind keine Notizzettel mehr sondern man unterteilt einfach die Seite Entweder ja mit einem Bleistift.
00:06:57: Und genau, dann hat man einfach so einen Kanvas auch und dadurch kann man sich
00:07:04: verschieden
00:07:05: bewegen also mit all seinen Gedanken.
00:07:11: Also das heißt ich habe eigentlich eine Exzeltabelle auf Papier wenn man so möchte und erst mal ein Ausschnitt eigentlich einer unendlichen Exzettabelle durch diese zwölf Zellen Und auf den kann ich mich austoben und kann meine Gedanken strukturieren, richtig?
00:07:27: Ja genau.
00:07:29: Das Gute ist also eine Excel-Tabelle hat ja unendliche Möglichkeiten und ich sage immer was nicht auf einer Seite passt – auf einer Excel-Bildschirmseite.
00:07:40: Das gehört eigentlich nicht mehr in Excel.
00:07:42: das ist aber ein anderes Thema und das gleiche Prinzip kann man sozusagen auch auf die Denktabelle
00:07:49: anwenden,
00:07:50: so dass man einfach eine natürliche Begrenzung hat.
00:07:52: Einmal durch die einzelnen Denkzellen aber auch durch diese Doppelseite und Themen sozusagen dann auf einem OnePager ganz bequem bekommt.
00:08:02: wenn ich jetzt ne Vorbereitung mache für ein Meeting oder eine Präsentation Dann überlege mir vielleicht ja wie ich die strukturiere und nutze einfach diese vorgegebene Anzahl, um mich da durchzubewegen.
00:08:18: Dann kann ich das mit einer Minute belegen oder mit einem Gedanken... Genau.
00:08:22: Und was bei der Denktabelle noch eine kleine Besonderheit ist, die hat noch so ne Kopfzeile.
00:08:26: Das gibt's in Exel so klassisch nicht.
00:08:29: also vielleicht wenn man sie ausdrucken würde dann hätte man auch ne Kopfzile aber dort kommen halt so Meterinformation rein wie das Datum.
00:08:38: wann habe ich diese Denktabelle geschrieben?
00:08:41: Was ist das Thema?
00:08:42: Was sind es für vielleicht ein paar Hashtags wenn man so nennen möchte damit man dann auch die Denktabel neben dieser Visual visualisierten Gestaltung auch.
00:08:53: Inhaltlich schnell wieder erkennt, wenn man dann irgendwann durchblättert.
00:08:57: Genau das ist so.
00:08:58: noch ein Hauptelement ja und ich glaube wie du gesagt hast die Excel-Tabelle im Notizbuch.
00:09:03: Ich wurde jahrelang durch meinem Job im Controlling auch wahrscheinlich da drauf oder mein Gehirn hat sich darauf spezialisiert sozusagen in Tabellen zu denken.
00:09:15: und genau Mein Ziel ist es einfach diese schöne Strukturierungsweise weiterzugeben.
00:09:22: Ich finde es wirklich eine total tolle Strukturierungsweise und zwar einerseits, weil wie du sagst so hast ne natürliche Begrenzung einmal durch im Prinzip dieses DINA IV Format.
00:09:31: Durch die Anzahl der Zellen.
00:09:33: Das heißt du kannst nicht... also das ist ja eigentlich so eine Art und Weise Information zusammen zu tragen, die wir aus der Schule gelernt haben.
00:09:42: Im besten Fall schreib's einfach mal alles hin irgendwas wird davon schon richtig sein!
00:09:46: Und ich finde diese Art mit Informationen umzugehen zieht sich ja durch PowerPoint Präsentationen, Entscheidungsvorlagen und so was.
00:09:54: Es ist immer dann besonders gut wenn sie möglichst hundert Seiten haben und man auf alle Inventualitäten vorbereitet ist.
00:10:00: Sind Sie aber faktisch überhaupt nicht?
00:10:01: Sondern eigentlich sind sie dann gut, wenn sie knackig und knapp und on-point das Problem erfassen und zur Lösung sozusagen führen.
00:10:12: Und deswegen mag ich diese Grenzung und dieses wirklich Ich muss mich fokussieren erstmal total gerne!
00:10:21: Was wir damals verstanden haben, ist einerseits wie kann man so eine Denktabelle grundsätzlich nutzen?
00:10:27: Also das heißt du hast in Prinzip einen Dienervierformat.
00:10:30: Ein Querformat füllst das mit diesen zwölf Denkzellen und dann kannst du zu jedem welchem Thema anfangen deine Gedanken in die unterschiedlichen Zellen einzufüllen und im Zweifelsfall hinterher für dich zu gucken, wie passen sie vielleicht auch zusammen.
00:10:47: also das heißt Du kannst erstmal unschrukturiert rauskotzenden Anführungszeichen und die hinterher schauen, wie ergibt das sind.
00:10:57: Und jetzt ist ja das Personal Intelligence Book dann eigentlich eine Sammlung von ganz vielen solcher Denktabellen richtig?
00:11:06: Ganz genau!
00:11:07: Ja also diese Sammlungen.
00:11:10: ich habe irgendwann festgestellt okay dass ein Tietzbuch mit dieser Also es ist eine längere Geschichte, wie ich auch zu diesen Denktabellen komme.
00:11:18: Die waren nicht einfach da sondern die sind auch im Arbeitsalltag entstanden.
00:11:23: und ich habe dann aber festgestellt okay ich kenne das Notizbuch eigentlich nur so aus der Arbeit dass sich mir irgendwas aufschreiben Terminen irgendwie wichtige Stichworte irgendwas mit schreibe was aber vielleicht ja gar nicht jetzt so ne große Bedeutung hat.
00:11:40: Wir nutzen es natürlich auch in Kalendern, zum Beispiel früher in Papierkalendern irgendwie um produktiver zu sein.
00:11:47: Also diese Anspruch ich darf also meine To-do Liste darf nichts vergessen muss irgendwie aus diesen Notizen was rausziehen damit ich dann meinen nächsten Arbeitsschritt auch damit gestalten kann.
00:12:00: und ich habe dann aber gemerkt neben diesem Produktivitätsaspekt gibt's auch noch drei andere und zwar ist das einmal das lernen Das lebenslange Lernen, das kennen wir auch aus der Schule.
00:12:11: Da haben wir immer mitgeschrieben aber das war immer sehr linear glaube ich und nicht so diesen Anspruch.
00:12:17: okay, ich gestalte die Seite so dass sich sie dann beim Auswendig lernen vielleicht oder auch beim Verstehen ganz gut nutzen kann.
00:12:26: also das ist der zweite Aspekt vom Person Intelligence Book diese Säule des Lernens und das dritte und vierte Genau, die Achtsamkeit und zwar eine recht pragmatische.
00:12:44: Die einen schreiben Morgenseiten, der anderen schreiben halt ne Denktabelle mit den Gedanken und können sie aber so leicht strukturieren.
00:12:51: Und wenn Sie dann in einer Denkzelle fertig sind ist es manchmal okay, wenn ich noch mehr brauche nehme ich einfach noch ne nächste DenkZelle dazu.
00:12:59: Das letzte ist eben auch diese kreative Problemlösung Ich gerne nach diesem Denkmodell in diesen vier Schritten habe.
00:13:07: also einmal klarstellen, dann Ideen generieren.
00:13:11: Als drittes dann entwickeln und zuletzt dann umsetzen und nicht direkt in die Umsetzung zu gehen.
00:13:16: und da kann man natürlich auch die Dengtabelle mit ihren vier Spalten dazu nutzen, sich bewusst durch diesen kreativen Problem-Lösungsprozess auch durchzubewegen und am Anfang Fragen zu stellen.
00:13:27: Vielleicht mehr als eine Möglichkeit zu eruieren die da in Frage kommt dann Konzept zu machen und am Ende dann eigentlich schon genug Material zu haben um auch direkt umzusetzen und nicht dazusitzen und denken was mache ich jetzt hier eigentlich?
00:13:40: Und mit wem muss ich mich noch abstimmen?
00:13:42: genau also das heißt im PI Book.
00:13:45: das wächst halt einfach mit den Herausforderungen, die ich so tagtäglich habe.
00:13:51: Sei es jetzt im Berufsleben oder auch im Arbeitsleben und man kann sie halt in diesen vier Dimensionen sehr gut anwenden.
00:14:01: Und je nachdem für was ich sie gerade brauche.
00:14:05: Diese vier Sachen gibt's dann nochmal in diesem PI-Book Effekten.
00:14:08: da ist das noch mal runtergebrochen.
00:14:11: aber das sind so diese grundsätzlichen Elemente eines PI-Books, die uns natürlich durchs Leben bringen und ja auch weiterentwickeln lassen.
00:14:23: Das heißt also wenn ich jetzt mal so in Richtung sozusagen meines individuellen Einsatzgebiet denke dann habe ich als einzelne Person ganz unterschiedliche Möglichkeiten wie ich so ein oder mehrere Personal Intelligence Books sozusagen füllen kann.
00:14:41: Also Kann mir eins nehmen, kann das im Prinzip zur Selbststrukturierung nutzen beziehungsweise um meine Produktivität zu unterstützen.
00:14:48: Ich könnte theoretisch ein anderes nehmen und könnte sagen da bin ich wirklich in der kreativen Problemlösung.
00:14:54: Ich konnte alles vielleicht in einem machen.
00:14:57: Also es gibt ja... Ich kann damit lernen, ich kann damit Themen sammeln die mich interessieren.
00:15:06: Und ich kann im Zweifelsfall auf eine andere Art und Weise Journal, wenn ich das möchte.
00:15:13: Ich hab eigentlich, wenn man so möchte einen Helferlein oder mehrere...
00:15:20: Also ich würde es auch auf eines reduzieren tatsächlich.
00:15:23: Genau, können wir gleich nochmal drüber sprechen.
00:15:24: wie viele Notizbücher brauchen wir eigentlich?
00:15:29: Aber ich habe im Prinzip ein Helfer-Lein dass mich in allen Bereichen meines Lebens unterstützen kann.
00:15:39: Warum
00:15:39: ein Perseintelligence-Book und warum nicht für die unterschiedlichen Einsatzgebiete mehrere Jahre?
00:15:46: Also ich würde, ich habe das lange ausprobiert auch getestet.
00:15:50: Die letzten sieben Jahre in meinen Hochzeiten hatte ich glaube ich so sieben acht Notizbücher parallel einfach aus dem Anspruch als neues Projekt.
00:15:59: oder ich fange jetzt eine neue Weiterbildung an.
00:16:03: Da nehme ich mir jetzt ein neues frisches Notizbuch hochverlockend.
00:16:07: Aber du hast es dann im richtigen Moment, hast du's nicht da zum Beispiel.
00:16:12: Und deswegen bin ich dazu übergegangen zwei Notizbücher zu haben einmal für die berufliche Geschichten wo auch Kundenthemen und um meine Konzepte beruflicherseits drin sind und der Rest sozusagen wirklich alles was mein persönlichen Denkraum umfasst versuche ich alles da reinzubringen und das hat dann so eine Chronologie.
00:16:34: Man sieht dann auch Zusammenhänge, man kann das auch immer nicht voneinander so gut trennen.
00:16:38: So Produktivität und Lernen.
00:16:39: ja okay mache ich jetzt irgendwie die E-Mail oder gucke ich mir den Kurs an?
00:16:44: Und dass das hängt halt sehr eng zusammen.
00:16:47: und wenn ich dann in dem Moment Lust habe Die To-Do-Liste zu nehmen und diesen Punkt abzuarbeiten Ja dann gehe ich eben auf die nächste Denktabellenseite und mach's einfach!
00:16:57: Du musst nicht erstes Notizbuch wechseln weil der Schritt zum Notiz Buch an sich ist schon... Gewöhnungsbedürftig, deswegen sag ich mal.
00:17:05: Ein Schreibtisch setzen oder auch wenn man irgendwo ist wo man jetzt weiß okay, man denkt gleich ein bisschen intensiver einfach das Notizbuch schon aufschlagen die Denktabellen vorbereiten und dann erst loslegen und dann ist es so ein Sparingspartner dass das notizbuch genau und wenn man sich erst entscheiden muss in was kommt das jetzt rein?
00:17:26: aber eigentlich ja.
00:17:28: also deswegen habe ich einfach für mich entschieden, dass ich nur eins habe und der Vorteil ist die füllen sich dann auch wirklich super schnell.
00:17:38: Und man darf sich bald wieder ein neues aus dem Schrank aussuchen oder einen Zweifel auch Neues kaufen.
00:17:45: genau das ist der Vorteile davon.
00:17:46: also bei mir dauert es so zwei drei Monate mittlerweile je nach Dicke und dann darf ich mehr ein neues besorgen.
00:17:55: Die Gedanken finde ich gerade total spannend zu sagen, da ist bewusst eigentlich.
00:18:01: Also du hast nur eine Trennung zwischen beruflich und privat in Anführungszeichen oder sagen wir mal berufliche und persönlich ist vielleicht der ist wahrscheinlich die bessere Unterscheidung Und dass du das bewusst so machst alle Themen dann Platz drin finden.
00:18:21: Und dass wenn man durchblättert, man auf eine ganz andere Art und Weise auch Zusammenhänge sieht und vielleicht Muster erkennt als es möglich wäre, wenn man alles getrennt voneinander hätte und das natürlich die Hemmschwille geringer ist zu sagen oh nee jetzt muss ich irgendwie das gelbe Notizbus versuchen und kann nicht ins Hote reinschreiben oder wie auch immer weil das Thema passt nicht.
00:18:45: Wenn ich Mal denke an die Corporate Menschen, die uns gerade zuhören und sich überlegen.
00:18:53: Spannendes Format und wie wir es für uns persönlich nutzen können da scheint ja wahnsinnig viel drinzustecken an unterschiedlichsten Möglichkeiten strukturiert die eigene Entwicklung zu unterstützen.
00:19:11: Wenn ich jetzt aber überlege wenn ich so in diesen Themenkomplex eigentlich Lernunterstützung reingehen.
00:19:19: Und ich besetze mich jetzt in die Situation, ich bin ein Learning-Mensch der zum Beispiel überlegt wie kann ich denn so einen PI Book als ja Zusatzformat in die Lernformate zB ein bauen?
00:19:35: oder macht das Sinn dass man die Methodik den Lernenden erklärt um sich selber zu strukturieren?
00:19:42: welche Einsatzgebiete siehst du denn für die Denktabellen und so Personal Intelligence Books, sagen wir mal aus der Corporate Perspektive heraus gedacht.
00:19:55: Genau also wenn ich jetzt lerne dann habe ich ja meistens den Anspruch jetzt nicht nur mich berieseln zu lassen sondern das auch zu verinnerlichen und neue Sachen mitzunehmen.
00:20:07: und dann höre ich neue Worte die ich noch nicht einordnen kann oder neue Konzepte.
00:20:12: und da ist einfach das Mitschreiben ist schon mal der erste punkt, den man ganz neu entdecken kann.
00:20:21: Also sonst schreiben wir ja so linear einfach runter so erstens zweitens drittens aber in der denktabelle kann ich mich wirklich bewegen und dann kann ich auch meine Denkzelle freilassen und kann dann schon Die Anwendung, also der Gedanke, der mir in dem Moment kommt.
00:20:39: Ich höre jetzt irgendwas über KI und denkst so ah ja das ist ein spannender Gedankel und dann schreibe ich mir gleich in die Denkzelle daneben Das Stichwort und den Rest lasse ich auch irgendwie auf diesen Notiz-Zettel.
00:20:51: lass sich frei Dann kann ich da später noch mal hin zurückgehen genau Und wenn ich mich so über die Seite bewege das kann ich natürlich einmal von links nach rechts machen und dann so ein Prozess zum Beispiel machen oder ich mache das spaltenweise.
00:21:07: Dann wird es auch viel kompakter, so nach dem Motto bisschen Instagrammable und ich kann mir dann auch Umrandungen machen und da nochmal markieren und das Ganze wird dann einfach sehr viel visueller.
00:21:19: also allein durch dieses strukturierte Mitschreiben oder dieses strukturierte Notieren bekomme ich so kleine Nackets hin irgendwie und die auf die ich dann auch gezielt nochmal zurückgehen kann.
00:21:33: Und ich kann mir auch Platz lassen, kommt jetzt mit zum Beispiel eine Frage in Sinn.
00:21:38: Die darf ich erst am Ende stellen.
00:21:40: Dann nehme ich ne neue Denkzelle und schreibe die Frage rein und das ist sehr flexibel was so diese... ja auch learnings werden aufgezeichnet oder werden direkt abgespielt und ich habe dann vielleicht nicht gerade die Möglichkeit da irgendwie tiefer reinzugehen.
00:21:58: aber mit der denkabelle hab ich dann so ein platzhalter.
00:22:00: Und das nächste ist, dass wenn ich jetzt zum beispiel zu einer konferenz gehe Und ich werde dahin geschickt, die ist sehr, sehr teuer und ich soll dann auch was mitbringen wieder zurück.
00:22:11: Dann kann ich meinen Kollegen oder für mich selber natürlich so eine Übersicht herstellen.
00:22:17: Was habe ich denn gelernt?
00:22:18: Und ehe ich mich jetzt irgendwie in der Powerpoint versuche, nehme einfach diese... Diese Learnings, die ich da mitgenommen habe oder auch die Maßnahmen wie ich gerne ausprobieren möchte.
00:22:29: Oder was ich noch mal vertiefen will mit jemandem im Team Das kann Ich Da Mit reinnehmen und Kann Dann Auch Also Im Zweifel das ganze Handschriftlich auch Machen weil es Einfach ordentlicher auf der Seite auch angeordnet ist Und Legt Es dann ins team meeting vor oder Ich Fotografierst dann einfach und Teil ist so Und so wird das Ganze ein bisschen nahebarer.
00:22:53: Auch dieses ganze, was ich gelernt habe und was ich mitgenommen habe oder man schreibt dann so einen Storyboard oder macht eine Mindmap aus diesen ganzen Sachen und dass halt in der Denktabelle ist glaube ich ein gutes Format auch wenn man dann so erst zweitens drittens oder ABC dran schreibt, dass andere Leute sich da auch besser zurechtfinden weil wir haben glaube ich alle keinen Bock mehr so lange Fließtexte auch zu lesen und oder ja jetzt die Präsentation, die wir uns schicken lassen haben nochmal durchzuarbeiten.
00:23:25: Und das ist halt komprimiert fokussiert auf einer Seite genau.
00:23:29: Das sind zwei Möglichkeiten.
00:23:31: es gibt auch mehr.
00:23:37: Ich habe gerade aus deinen aus deiner Zusammenfassung mitgenommen, eigentlich wenn ich jetzt so in Richtung Corporal Learning denke dann wäre es besonders zielführend.
00:23:48: Wenn ich vor allem die Methode schule also das heißt, wenn ich den Menschen in Organisationen und die Denktabellen und die Arbeit mit einem Personal Intelligence Book näher bringe weil ich dadurch ganz viele positive Effekte im Zweifelsfall bessere arbeitsergebende so höhere produktivität reflektiert ihre mitarbeitende et cetera.
00:24:12: also wir können das vermutlich in ethische breite können wir die effekte ausfächern.
00:24:18: Aber für mich wäre vor allem da ein ganz zentrales angebiet anwendungsgebiet zu sagen wie erklären wie funktioniert die metode und wofür könnt ihr woför könnt ihr sie nutzen?
00:24:33: Und ich finde da schließt sich ganz schön die frage an.
00:24:36: Es ist ja ein bewusst analoges Tool in einer quasi komplett durchdigitalisierten Welt.
00:24:46: Warum ist es denn so wichtig, das Analog zu machen auf Papier und mit Stift?
00:24:53: Weil dadurch Sachen, also Papier- und Stift ... wie du sagst, analog.
00:25:02: Und das hat so eine... Der Stift ist sozusagen die Verlängerung von unserem Gehirn über unseren Armen in unsere Hand und unsere Finger.
00:25:10: Da passieren ganz spannende Prozesse und man muss es wirklich formen dann am Ende was man da aufschreibt.
00:25:19: Das ist ein bisschen anstrengender, ein bisschen mit Reibung verbunden als wenn ich jetzt irgendwie nur tippe zum Beispiel.
00:25:27: Natürlich passen wir uns auch an und es geht auch mit Tippen.
00:25:31: Aber gerade in so Teamformaten, wenn ich dann vom Whiteboard stehe und diese Notizzette auch anordne und dann aber mit dieser Denktabellinstruktur zum Beispiel am Whiteboard schon eine Vorsortierung habe und sage, wo kommt der Zettel hin?
00:25:48: Ich klebe ihn nicht einfach nur... an eine Stelle, sondern ich überlege mir schon ah okay vielleicht ist das im Prozess weiter hinten.
00:25:56: oder also man kann so sortieren und ich glaube es digital ist da immer so ne Hürde auch dabei.
00:26:03: Und um sich selber erstmal bewusst zu werden was denke ich denn eigentlich über diese Frage jetzt?
00:26:10: Was sind meine Antworten?
00:26:12: Sachen
00:26:13: explizit zu machen mit dem Stift sehr viel schneller und natürlich ist es manchmal hingegrakelt.
00:26:21: aber auf die Handschrift, auf die Schönheit kommt's auch manchmal nicht an sondern es kommt auf den Inhalt an.
00:26:27: Und das ja... Das ist irgendwie magisch mit dem stift.
00:26:32: ich kann gar nicht so richtig erklären aber das ist ein tolles Erlebnis und gerade eben auch offline sich zu bewegen und so eine Aktion zu spüren, auch eine Interaktion zu spühlen ist da ganz toll.
00:26:48: Und wenn das aufeinander aufbauen kann was da gedacht wird?
00:26:54: Ich finde tatsächlich auch den Gedanken zu sagen wie scharfe ich bewusstes Gegengewicht zu meinem sehr digitalen und bildschirmlastigen sonstigen sozusagen Umfeld find' ich einen ganz zentralen Aspekt Ein Gedanke, der erst mal durch den Kopf in den Armen die Hand in die Finger muss.
00:27:15: Das ist ja... okay jetzt bewegen wir uns auf
00:27:19: einer
00:27:19: am Ende des Tages biologischen Reizebene und das ist ganz gefährliches Halbwissens derer.
00:27:25: aber das braucht einfach seine Zeit.
00:27:28: also es heißt am ende des Tages verlangst du da ja auf eine ganz natürliche Art und Weise, dein Denkprozess umgibt dir Zeit.
00:27:37: Und das ist ja tatsächlich was wir sonst auch viel zu wenig tun uns die Zeit zu nehmen Themen so durchdenken.
00:27:45: ich finde diese Zeit nehmen Die entsteht automatisch in dem Moment indem Ich mit Stift und Papier agiere weil ich halt einfach viel langsamer bin als wenn ich tippe oder diktiere oder sonst irgendwas mache.
00:27:59: Andrea, jetzt bin ich ja ein ganz großer Fan von innovativen Lernformaten.
00:28:06: Und das ist ja auch einen Grund warum ich unbedingt mit dir die Denktabellen und das Personal Intelligence Book besprechen wollte.
00:28:12: Das könnte ich mir aber vorstellen – dann sind wir nämlich tatsächlich im Lern-Format selbst angekommen!
00:28:20: Ich habe mir überlegt wie kriegt man es denn hin sich diese Methode der Denktabellen möglichst gemeinsam anzureignen.
00:28:34: Das war mein Gedankengang, warum macht man denn nicht aus dem Lesen deines Buchs, aus dem Ausprobieren der unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten?
00:28:44: Warum macht man den daraus nicht ein Team-Buchclubformat?
00:28:47: Also das heißt, man kauft das Buch und nimmt sich drei, vier, fünf Wochen.
00:28:52: Man schneidet sich das Buch vielleicht sogar auch in Kapitel oder in Anwendunggebiethebchen und arbeitet sich dann nach und nach gemeinsam durch.
00:29:02: Man liest die Teile, man probiert in der Woche rum, man teilt in der darauffolgenden Woche wie es einem mit den Anwendungsmöglichkeiten ging.
00:29:11: Und da geht man weiter.
00:29:12: was hältst du denn von so einer Art gemeinsamen Lernformat oder gemeinsam an die Denktabellen heranzuroppen?
00:29:21: Ja das ist eine grandiose Möglichkeit und Idee und ich würde sogar noch ein bisschen Verschärfen, es gibt ja so Hackatons und das wird alles gerade sehr in EI gedacht.
00:29:34: Und auch da habe ich einen coolen Hackathon schon begleitet und dann hab' ich mit den Denktabellen zum Beispiel angefangen.
00:29:42: also grad um klarzustellen was möchte ich denn heute eigentlich erreichen im Hackathon?
00:29:47: Was gibt's eines für Ideen oder Themen
00:29:49: usw.?
00:29:50: Das kann man natürlich... Also einmal auf der technischen Ebene machen, aber auch auf der methodischen Ebne.
00:29:55: Also ein PI-Hackathon wo man wirklich auch guckt okay wie kriegt man denn diese Ideen die ich schon im Buch mitbringe?
00:30:06: Wie kann man das auf den eigenen Alltag anwenden?
00:30:11: Wie funktioniert es analog?
00:30:12: Wie können wir das zum Beispiel digital auf einem Whiteboard Miro oder sowas... auch anwenden und zu gucken, wo gibt es Möglichkeiten?
00:30:24: Auch gerade in diesem kreativen Denkprozess in der Problemlösung.
00:30:28: Wo sollten wir das vielleicht gezielt
00:30:29: einsetzen?".
00:30:30: Und da bietet sich natürlich an einmal das Buch durchzuarbeiten aber dann vielleicht noch mal so eine Ebene höher zu gehen und zu schauen, wo sind einfach unsere Themen, in denen wir lernen wollen, indem wir Veränderungen starten wollen und wo können wir das wirklich gezielt ansetzen?
00:30:47: kann dann auch ein anderes Buch sein, was irgendwie total gut geeignet ist für dieses?
00:30:51: also einmal das Methodische aber dann auch das Inhaltliche im nächsten Buch.
00:30:56: Was irgendwie Best Practice weiß ich nicht.
00:31:00: künstliche Intelligenz, ja.
00:31:01: also da kommen wir auch immer wieder neue Bücher rein und dazu gucken okay was steckt dafür uns drinne?
00:31:07: Und dann setzt man sich auch mal hin und geht die einzelnen Kapite durch bringt ihnen eine Denktabelle.
00:31:11: Dann sind sie für jeden auch schneller zugänglich so ein bisschen wie auf Social Media weil es so einzelne Module sind einzelne Elemente und da kann man sehr viel kreatives arbeiten, aber gleichzeitig auch sehr produktives Arbeiten rausziehen weil man eben die Umsetzung dann direkt vorbereitet bzw.
00:31:31: dann auch ein Artifakt hat was man am Ende dann präsentieren kann und auf dem man sich dann auch weiter bewegen kann was man so als Grundlage hat.
00:31:44: genau also super Idee Conny!
00:31:48: Und das kann man wirklich sehr initial auch einmal durchleuchten, war es einfach da auch drin.
00:31:56: Und das entwickelt sich weiter natürlich.
00:31:59: Ich bin davon überzeugt dass die Leserinnen und Leser auf ganz tolle Ideen kommen wenn sie dann einmal so diese Methode verinnerlicht haben.
00:32:09: Das ist unendlich!
00:32:12: Ja
00:32:13: ich glaube auch also ich würde behaupten wollen wir haben mit unserem heutigen Gespräch schon mal einen bunten Blumenstrauß an Möglichkeiten geliefert Und das ist ja ganz einfach, selbst wenn man gerade kein Notiersbuch zu Hause hat.
00:32:24: Man lebe sich im Zweifelsfall einfach an die Dienervier-Seite und unterteile sie mit einem Lineal in zwölf Kästchen und fang einfach mal an da reinzuschreiben.
00:32:37: Also man braucht tatsächlich eigentlich nichts großartiger than Equipment außerdem was man sowieso zuhause hat.
00:32:45: Deswegen würde ich dich gerne noch eine Abschlussfrage stellen Ist irgendwas, wo du sagst Denk-Tabellen sind nicht geeignet dafür?
00:32:56: Ja also sie sind einfach nicht geegnet wenn ich komplett schon mein System im Digitalen gefunden habe.
00:33:04: Also natürlich so die Second Brain Community, die wirklich das digital perfektioniert hat.
00:33:13: Ich glaube für diese sind die dann dadurch dass sie den Heiligen Grail gefunden haben wird das vielleicht nicht so gut funktionieren.
00:33:25: Und ja, was gibt es noch?
00:33:30: Funktioniert's nicht?
00:33:31: Ja, fäll ich mir jetzt gerade nichts mehr
00:33:36: ein.
00:33:37: Muss ich nochmal drüber nachdenken!
00:33:38: Es gibt bestimmt noch das eine
00:33:39: oder andere
00:33:41: aber ist ja auch adaptierbar für sich selber.
00:33:44: und ich glaube... das ab und zu mal auszuprobieren.
00:33:47: Und ich habe das damals auch dann mal schleifen lassen, hab mir wieder normal Sachen aufgeschrieben... Wer die Zettelwirtschaft wirklich liebt und sich gerne maximal ausbreitet sowohl analog als auch digital für den ist es nichts.
00:34:04: Genau!
00:34:05: Für den so viel Struktur am Ende.
00:34:10: Ich würde ja behaupten wollen, die Menschen, die wirklich im Second Brain und Co ihren Heiligen Graal schon perfekt durchexerziert haben.
00:34:19: Ich kenne nicht einen einzigen, der sagen würde ich habe das perfekte System und von dem gehe ich nicht mehr weg.
00:34:24: insofern würde ich sagen, ihr lieben Zuhörern und Zuhöhrer schnappt euch einfach mal ein Blatt und probiert es Probiert einfach mal aus.
00:34:34: ihr findet auch bei andrea auf dem linken profil ganz viel inhalte rund um die denk tabellen.
00:34:41: also das heißt man kann da auch erstmal reinschnuppern und mal dar gucken wie macht sie es.
00:34:46: Man kann sich natürlich das wunderbare buch kaufen Und mal schauen, wie man mit der Methode klarkommt.
00:34:52: Also ich bin tatsächlich ... Ich hab Feuer gefangen!
00:34:54: Ich find's ganz großartig... Ich habe auch das sei gesagt unseren Podcasts, das weiß ja Andrea, mit einer Denktaubelle vorbereitet.
00:35:03: insofern die Anwendungsmöglichkeiten sind wirklich grenzenlos und es hoffen wir dass wir euch wirklich einen wunderschönen Blumenstrauß an Möglichkeiten haben binden können und ihr genauso Lust habt die Denktabellen jetzt auszuprobieren.
00:35:19: Und jetzt würde ich sagen, lieber Andrea.
00:35:20: Wir machen den inhaltlichen Deckel drauf und ich sage dir es von Herzen, tausend Dank für unser Gespräch!
00:35:26: Ich habe ganz viel mitgenommen und freue mich ganz stark, dass du zu Gast warst.
00:35:30: Vielen Dank für die Einladung Conny!
00:35:33: Bis
00:35:34: bald!
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